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Methode, eillcin mit eben so wenigem Erfolg, wel-ches ich voraus hätte sehen können, da die unver-meidlichen Beobachtungsfehlcr einen zu großenEinfluß auf die Unterschiede der geocentrischenLaugen und Breiten habe». Ich prüfte nun achtHypothesen vermittelst la s?lace VerbcffcrungsMethode, ohne mich jedoch der Wahrheit etwasmehr zu nähern. Ich berechnete dann folgendenLrcis, welcher den drey Beobachtungen bis aufl!l 2s Mu. Genüge thut: Halbmesser des Krei-ses 2,7s, Epoche t8or. 2 Z. 8° 16'20", K 2 Z.2O° 15', Neigung i i° 2t', Umlausszeit gs Jahr.
So mannigfaltig auch die bisher angestelltenVersuche waren, so bewiesen sie doch nicht, daßes keine mögliche Parabel für diese Beobachtun-gen giebt. Ich einschloß mich, hiezu eine Me-thode anzuwenden, welche nur schon öfters ge-glückt hat, wenn alle andere Interpolationsme-thodcn-mich verließen. So oft nämlich die Be-dingungsglcichungen Po beschaffen sind, daß mandie beständige nicht gleich o machen kann, ohneden beyden veränderlichen Größen höchstens wahr-scheinliche Werthe zugeben, so begnüge man sichbloß, eine der veränderlichen Größen so lange zuverändern, bis man eine Hypothese gefunden har,wo die beyden Fehler gleich groß und entgegen-gesetzt sind, welcher Fehler dann der kleinste mög-lichste ist, den man mit Beybehaltung der als un-veränderlich angenommenen Größe erhalten kann.