41
fein unb lieblich iff#, f«gt ®abib , wennSirüber einträchtig bei) cinanber wohnen.,^f. 133 , x. — ©iefen ©ebanken konnte ichunmöglich unterbruefen, weif er mir Söonnemacht.
3 *
©ie ©eifter unferer in ©ott ruhenbenVerfahren würben fich imßimmei noch Sott»ticb freuen, wenn ihre 9?achfommen jcijt bie«((gemeine Siebe au#juftbcn anfingen, ttnbbie alte Stiftungen unb Schenkungen— wienach ber «((gemeinen Oteligionöeinigung ge»wifj ber 3 «(( fct)n wirb — ama(gamiren oberin cinanber fchmeljen wollte. (Denn ftnb wirnicht alle Einher (Sine# üöater#? 3 «, ftnbwir nicht «de beutfehe 93r«ber? 3|f nicht bieSlmafgamation in gewiffen Sanbcrn fchon jurpotitifchen (Einigung mit (Erfolg perfucht wor»ben? — (Doch *) Bett bringt SKofen. 5[£>crman kann unb foll nicht# jwingen, fonbernnur ©egriffc berichtigen unb allgemeine Siebeprebigen. S>i# barf niemanb tabeln , ber
ftch
*) £ie Siebe hoffet «KeS/ ja fle hoffet felbft mit, SU'tnhmtt/ wo nichtMu hoffen ifl.