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§• io.
<Eing aber por allem bitte icf> noch $u be*benfen, bafj auch C*ie polllrommenfte ©d>ul*einrid;tung nebff ber poHfommenftcn 51 r*menorbnung erft bann ©tatt haben fonne,wenn biefe allgemeine (Einigung ber Sl>ri=ffen porgegangen i|f. ©enn nun hört — bafjich pon letzterer juerjt rebe — bet) ber 5trmen*pflege auf einmal ade ©ngfterjigfeit auf, biceben fo wie bie (Engbrüftigfrcit ein franflidjerguftanb ift, unb bag Sieben bem SWanne felbjtunb auef) anbern unangenehm mad;t. 5lbcrnad; bet Bereinigung halt ein jeber fid> per*pflid;tct, feine — auch leibliche— ©abenjitm 9?«i} unb Jöeif ber anbern ©lieber willigunb mit Sreubcn anjulegen, wie big unferewahre (pflidjt ift, ohne bie wir ben ehrwürbi*gen C£h r i)t cn neunen nid;t perbienen. — Slud)ifl bann ber ©treit über bie Äirchengüterüberhaupt ju (Snbe. Siicmanb fagt Pon bie*fen, ba§ fte augfchlicjfenb ©ein fepen, benneg i|l ihnen Slllcg gemein. SBenigfieng giltbag in Slnfehung ber j?irchengüter an Orten,wo ‘üroteflanfen ftnb , wie in ber ^falj bar*über ber bekannte ©treit war. Unb wenn eg
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