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eonftrinatton unb Ibcnbntatß.
©ötud.
iifeerlaffen mir fie im ©ebete bem §errn, baß er mit itjnen tljue nadj feiner 93arm=fjerjigfeit.
Iber nidjt ber fßfarrer aßein fiat jum ÜKadjtmaljt oorjubereiten unb auf badfctbeHoffnungen ju fefcen, fonbern mit itjm ©Item unb Selber. ®ad müßte eine ober»ftädjtidje ©i^ietjung fein, bie nidjt auf ben erften ©enuß beS Ibenbmatjtd itjr Ingenmerfrichtete unb Hoffnungen baute. ®enn mad bie ädjte ©rjieljung in aflem, mad fie ttjut,erftrebt: bie Süfung bed «Dlenfdjen Dom töanbe bed felbftifd)en SBefeitS unb bie 5 $er=fefeung in bad tjeitige Siebedfebeit: bad förbert bad 1)1. Ibenbmaljt, mo ed red)t genoffenwirb, in feiner SBeife mädjtig. 3 nbem ber ©omnutnicant bed Herrn Siebedgemeinfdjaft»erlangt, muß er nidjt nur öor bem H errn feine ©ünbe betennen, fonbern audj mitbenen, bie ber H £ rr mit itjrn erlöft fiat, mit feinen Sfädjften, burdj 33 etenntnid berVergebungen gegen fie, in einen neuen S8unb ju treten fudjen. Unb ittbem ber Som»municant ©firiftum empfangt, empfängt er aud) bie, metdje mit ifmt ©tjrifto angeboren,aufs neue, fßeue Siebe blüfit aud bem f)I. Ibenbmaljt auf. fangen mir and) Ijicr beiber 3 ugenb an, ein 9 ?ened ju pflügen! ®a finb ©ttern unb H ait Sgcnoffen, Sefirer rtnb©djutgenoffen, mit benen, ob fie mit jur Sommunion geficn (»gl. ben Irtifet: Ibenb»mafildfeicr) ober nidjt, »orfjer ind Steine gebraut merben muß, mad getrübt ift. ®ieSBafirlfeit bed Vefenntniffed öor ©ott mtrb fidj an ber fjreubigfeit bed 33 efenntniffed»or SJtenfdjen uteffen laffen. H' er ift eine ©inmirfung ber ©Itern unb Seljrer mögtidj,bie bid in bie Sebendmurjel fiinabgefit. Unb meitn »or bem 9 ?adjtmaf|l ber Vußernftbie Itutofpfiare bed H au fed unb ber ©djute gereinigt l;at, fo mirb nadj bemfelben berwarme H au dj ber Siebe burdj H a ud unb ©djute mef;eu jum ©ebeitjen ißrer fßftatgungen.
3 n bem Sßtaße nun ald ber ©ommunicant nodj unter erjie^erifdjem ©iuftuß ftefit,toirb aud) febed fünftige Ibenbmabt ffrüdjte für bie ©rjiefiung bringen. ®arum mirbed nun uamenttidj bad H au d fein, bad aßemal an bem ©acramentdgenuß ber H a ud=genoffen, einer für aße unb aße für einen, fiirbittenb ©Ijeil nehmen foß, barnit burd)bie 1)1. freier aßemal bem gefammten Familienleben ein ©egen ermadjfe. ®em H au8=»ater aber mirb ed pfommen: erftend, barüber ju macfjen, baß aße HuuSgenoffen, be=fonberd bie ©ö^ne, bie am meiften in ©efafyr finb, ber ©nabe fid) 51t entjiefien, unbbie ®ienftboten, bie oft gern ^unt ©ifdj bed H errn gebiert modjten, aber nid)t 3eit unb©etegentjeit finben, in ber Uebung bed ©acramentdgenuffed bleiben; jmeitend, unter »ier'Ingen burd) IjergXidje ©rmafinnng unb burdj bie Haudanbadjt bie ^Bereitung 31t förbern,unb brittend, Fleiß 3U tbun, baß ber empfangene ©egen unter ber Hut fit. Familien»lebend fcemaljrt bleibe. 2Bo in fotdjer ©emeinfamfeit firdjtidje unb l)äudlid)e fßabagogit— auf-©I)riftum, jufammenmirtt, ba merben mir nidjt ju beHagen fjaben, baß fetbftfür »iele ©etaufte im ©rnnbe ©tjrtftud »ergebtidj gefommen ift. SB. 25 aut.
(fouftrmatiOH, f. Inftellnng, SBefefcnngdredjt.
(Tmtrcctor, f. Sebrer, Irten »on Se^rern.
(SoitfCßUCltJ, f- Srjieljer.
©Oltftitlltürtltin, f. Vefefjungdredit.
(SoitUict bebeutet eine Inftalt, in metdjer ßöglinge jufammenleben, bie außerhalbberfelben Unterridjt empfangen, aber für biefelbe Veftimmung erjogen merben foßen,gemöljntidj fpecieß »on Inftatten für junge fatljolifdje Etjeotogen gebraust, atfo = Ilumnatfür fatljolifdje ©fjeologen.
Eöno&inlftfjulc = Stofterfdjute f. b. Irtifet.
Koi'btCI, f. Satütn.
Korrccttouößcrfaljrcn, f. ®idciplinar»erfafiren.
Korrcetltr, f. Inf gaben.
Eötltö fjeißt bie 31t gemeinfamem Unterridjt mäfirenb eined ©nrfud bereinigteSRenge »on ©djiilern. ®a biefelben in ber fftegel nalje3u »on gleidjem Itter finb unb3U111 großen Sßjeil and) burdj meljrere ©taffen 3ufammenbtetben, fo geminnt ber ©iitndbaburdj bie 33 ebeutung einer in engerem ^nfammentjange untereinanber ftebjenben @e=