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Bd. 8 (1876) Ferdinandea - Geist
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guß - gußDab.

(no^enavterten ber g«fof)le ..eittfprmgen, biean bie gtBißhenfnochemnuätelu Slfte abgebett uubf t 4 enblich in gtneige fpalteu, welche für jebe geheeine äußere u. innere Strterie Silben, mit StuänafjnteDer Snnenfeite ber großen gehe, bie bereits Donber»origenSlrtcrte Berforgt tnurbe. IV.®te Settenbei g«eS begleiten bie Strterieu u. ftnb meift inDoppelter galß Borßanbeit. Über bie §autBeneitbeä g«e§ f. Unterßhenfet. V. ®te Siemen beSs,e§ fommen Bott ben Senbett« u. KreujbeinnerBeit((. b.). VI. ®te §aut beS g»§ ift auf betn g«nieten giemlidy bümt, meid) uub nerfdßebbar uub[(ißt bie Ijier liegenbeit ©elpten leidet burdphlen,be[, ba and) bas Untcrhautäettgemebe hier meift feljrireitig enttnidelt ift. Stit ben Knöcheln ijl baS Unter«Ijautjettgemeöe reichlicher eutioicfctt, aber fo tap u.nachgiebig, baß es hi 3 ue ># 3 U tuafferfücfjtigenflnfhwcttmtgen fommt. gn ber fj-fohle ift bießaut Biel biefer u. härter u. ßef. an ber gerfe u.am Sailen ber großen gehe hatnartig Berbidt, inoer HuShöhhntg fte bagegen tnieber ziemlichroeidh unb empßnblijh. ©ic ' ßraff angefpaunt,trägt fetne §aare, arm an ®algbriifeu, ent«hält bagegeit reichlich ©chtneißbriifen. ®aS Unter«hautäeügeroebe in ber g«fol)te bebeutenb ftärferenttnidelt als am prüden, uub giemtich reich augettablagerungeu.

Seim Stehen tritt man nur beim ißlattfuß mitber gangen ©ohtenßäche auf; gewöhnlich rußt bei-ge, nur auf brei fünften: ber gerfe u. ben Köpf«heit ber SDiittetfußfnochen ber großen u. fleinengehe (ben fogen. Satten ber großen unb Weinengehe). Sei bem fog. ©tehen auf ben gehen ßef)tman in SBirWichteit nicht auf ben Diel gu fchmadjengehen, fonbern nur auf ben Köpfchen ber SDIittelfuß«hohen, u.biegehenbieitenbabeinurbagu, biirdj ihreGlaßicität baS Salanciren uub bie Sicherheit beSSanges in biefer Sage gtt unterftiifjen u. git er-leichtern. 2) (goot.) ®ie giiße ber ©äugethierenähern ßh in ihrem Saue mehr ober wenigerbem be§ ttßeitßhen; am meiften bie§ bei ben3Iffen ber gatt. ge mehr aber ber g. befottbereuAufgaben bienen muß, um fo mehr entfernt erßh Bon bem im menfdßidjen g. gegebenen gbeal;fo ftnb bie güße Ber SDfaulmitrfe gitm ©rabeneingerichtet u. baher mit uuoerhältnißmäßig gro«ßen Krallen Berfehen; ber g. ber Kobbett gargut gloffe umgemanbelt; immer aber läßt ftef)eine große Analogie im Saue nicht oerfennen.SRebncirter ftnb bie giiße ber übrigen SBirbelthiere;jiart unb in großem gormeureichthum entmideltftnb jene ber ©[iebertljiere, gut uitf'enntlichen ©oljleherabgebrüdt ber g. ber SBeichtljiere. gttßloSftnb bie Sßürmer u. gahlrcidje niebere ®hi ete -l) ®. SBentS. 2 ) £Ijow6.

gttß (franj. pied, engt, foot), 1) Sängenmaß,öom menfdilichen g. entnommen, fchott im Sitter«djum gebräuchlich, ietjt aber größtentheilS burchben Steter Berbrängt. ®ie Körner nannten ihnPes, bie ©riechen Hois. Sie theilteu ifju in 4Palmi (Otterhänbe, f. Kalmus u.ißataiße), 12 gotte(Pollices), 16 Ouerßnger (Digiti). ®ie Berßhie«benett Annahmen beS g»eS, als g. BeS Weinen©tabiumS, beS Kteomebifchen StabittmS, beS pp»Jhißhen ob. belphifdjen ©tabiumS, beS StabittmSbeS SratoßheneS (Dgl. ©tabintn), beS geometrifchen

g«es, beS grie<hifch«o(pmpifchett g»eS, beS föttig«liehen ob. philcterifcheii g«eS ftnb in ©roffeS iDtctro»logifchen ®abettett genau angegeben. SDIit bemSDfetermaß Bergtidjen ßetten fid) bie gebräuchlich*ßett Strten beS g=e§ wie folgt:

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ü aSIS?

0,325

0,305

0,314

0,292

0,292

0,288

0,285

0,288

0,287

0,300

0,316

3,078

1

0,938

0,966

0,899

0,899

0,872

0,879

0,886

0,882

0,924

0,973

3,281

1,066

1

1,080

0,958

0,929

0,958

0,936

0,944

0,940

0,984

1,037

3,186

1,035

0,971

1

0,930

0,931

0,902

0,910

0,917

0,913

0,956

1,007

3,426

1,113

1,044

1,075

1

1,001

0,970

0,978

0,986

0,982

1,028

1,083

3,531

1,147

1,076

1,108

1,031

1,031

1

1,008

1,016

1,012

1,059

1,116

3,491

1,134

1,064

1,096

1.019

1.0200,9890,9961,004

1

1,047

1,103

3,383 3,11)31,083 1,0281,161 ! 0,9641,046 0,9930,973 |0,9230,974 '0,924

0,944 Jo, 896

0,951 0,9030,959 0,9100,955 0,9061 0,949

1.054 | 1

2 ) SBertfjfiefHmmung ber SDZüu^eu, f. imtSüftiujfuß. 3) ©in SBerägüeb, au§ 2 , 3 ob. 4, and) 5©itbenfeeftefjenb, bereitÜSerljältnijj 311 etnanberburd)Sänge n. fiiir^e beftimmt mirb. 2)iefe giiße ftnbbie Heinften r^ttjinifc^en ©roßen, morin 9lrft$ u.

tüedjfeht. untev[c[)eiben ftt^ 33erS« u.SBortfiiße; jene werben in SBejie^ung auf benSJerS, biefe in ©ejie^uug auf bie einzelnen SBörterbetrautet, 3 . S3.

D^adjti | galt, ba§ | Sieb er | tönetentsaft als SBortfiiße einen (SrettcuS, einen Ram-bus u. einen Stmpl)ibradjt)3 ( 1 w [w) f

al£ SBerfüße aber 4 ^ro^äett:w |-

4) (SWnf.) fo b. m. Sactabt^eilung, ögl. £aet; 5)( 5 *=ton) bet Orgelftimmen (') eine 6 e 3 ei^nung fwelche anbeutet, wie lang eilte pfeife fein muß,um eine beftimmte ^oit^ö^e 31 t Ijabcn. 3)ag großeC Ijat 8 g. ( batjer bie eutfpvedjenbe Octabe, fo*wie ^nftrumente mit eoitgruenter ^oteuf^rift u.Xonlage, adpfüßig Reißen.

gttjfad} Oußad)), ©ovf itn 33e§. gelbürc^ bergefiirfteten ©raffdjaft Sivol u. Vorarlberg, an bertoünbung ber guffa^er *2lc^e tit ben Vobenfee;VaumiboHeufpiiuierei, Sürlif^rot^färberei n. (£ot*tonbrnderei; 700 §ier 20. gebr.,1499 ©iegber ©t^meijer über SRajimtlian bou Öfterreic^.

gufjnngcln, breifeitige (Sifen mit hier 78 cmlangen ©pifeeit, bou benen immer eine empor*fte^t, Wenn bie jwift^en bie SßolfSgruben beräelbfdjaitsen, auf bie Vrefdjeit ober in ju feilteÜberfc^wemmuitgeu geworfen werben, ba§ §iit*burc&ge^en feinblidjer ©olbatett ju Ijiitbern. Sud;um ba§ ©teilen boit gelbfriic^ten, Dbft unb bgt.ju ^iubern, werben fte an Orte, bie mau un$u*ganglid) matten wiÜ, geworfen. OaS Segen bon5 . ift aber tu ber Siegel ntdjt o^ue obrigteitlic^e©eite^migung erlaubt, weit fte leidet ben Ünfc^ulb*tgeit fepaben fönneu.

fyußartertcn, gufjüänber, gußgelenfc,^uffhtodjen, gußmu^felt^gußncrüen^-foljlc, Sfußtottrjct, 5- u - S«6*

Jynßartulcnc, f. u. Slvtiüerie.

Jyußbab (Pediluvium), ein Vab, ba§ entweberbloß jur ^Reinigung ber Qiiße bienen fotl ober311 ^eit^weden angewaubt wirb. 3 U eeßerem