Christus, das Ebenbild
Ebräer 1. 2.
seines Vaters.
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'mit bösen Worten wider uns, und läßt ihm andem nicht begnügen. Er' selbst nimmt die Brü-der nicht an, und wehret denen, die es thunwollen, und stößt sie aus der Gemeine.
* Matth. 23/ 13.
11. Mein Lieber, 'folge nicht nach dem Bö-sen, sondern dem Guten, Wer Gutes thut,der ist von Gott; wer Böses thut, der stehtGott nicht. "Ps. 37, 27. ch 1 Joh. 3, 6. 9.
12. Demetrius hat Zeugniß von Jedermann
und von der Wahrheit selbst; und wir zeugenauch, und ihr * wisset, daß unser Zeugniß wahr ist.
* Job. 19/ 35. e. 21, 24.
13 . Ich hatte viel zu schreiben; aber ich'wolltenicht.mit Tinte und Feder an dich schreiben.
» 2 Joh. v. 12 .
i^i. Ich hoffe aber dich bald zu sehen, so wollenwir mündlich mit einander reden.
is. * Friede sey mit dir! Es grüßen dich dieFreunde. Grüße die Freunde mit Nahmen.
* 1 Pet. 5, 14.
Die Epistel an die Ebräer.
Das 4 . Capitel.
Christus ist EotteS Sohn, und höher denn die Engel und alleCrcaturen.
(Epistel am 3. Christtage.)
1. H^achdem vor Zeiten Gott manchmahl und
mancherlei) Weise geredet hat zu denVätern durch die Propheten:
2. Hat er am letzten in diesen Tagen zu unsgeredet durch den Sohn, welchen er gesetzet hat' zum Erben über Alles, durch welchen er auchdie Welt gemacht hat.
* Ps. 2, 8. Matth. 21 , 38. -f- Joh. 1, 10.
3 . Welcher, stntemahl er ist der Glanz seinerHerrlichkeit, und ' das Ebenbild seines Wesens,und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort,und hat gemacht die -r Reinigung unserer Sün-den durch sich selbst, hat er sich gesetzet zur Rech-ten der Majestät in der Höhe;
* Col. 1, 15. 2 Cor. 4, 4. -s Ebr. 9, 14. 26.
-L. So viel besser geworden, denn die Engel,so gar viel' einen höher» Nahmen er vor ihnenererbet hat. "Pha. 2 , 9 .
5. Denn zu welchem Engel hat er jemahlsgesagt: ' Du bist mein Sohn, heute habe ichdich gezeuget? Und abermahl: 1 - Ich werde seinVater seyn, und er wird mein Sohn seyn?
* Ps. 2, 7. -j- 2 Sam. 7, 14.
6 . Und abermahl, da er einführet den ' Erst-gebornen in die Welt, spricht er: Und t es sollenihn alle Engel Gottes anbcthen.
* Rom. 8, 29. -i-Ps. 97, 7.
7 . Von den Engeln spricht er zwar: ' Er
macht seine Engel Geister, und seine DienerFeuerfiammen. * Ps. 104 ,4.
8 . Ader von dem Sohne: ' Gott, dein Stuhlwähret von Ewigkeit zu Ewigkeit; das Seepterdeines Reichs ist ein richtiges Seepter:
' Ps. 45, 7.
9. Du hast geliebet * die Gerechtigkeit, undgehastet die Ungerechtigkeit; darum hat dich, 0Gott, i- gesalbet dein Gott, mit dem Oehl derFreuden, über deine Genossen.
* Ps. 45, 8. -j- Gesch. 10, 38.
10. Und 'du, Herr, hast von Anfang die
Erde gegründet, und die Himmel sind deinerHände Werke. ' Ps. 102,26.
11. Dieselbigen * werden vergehen, du aber
wirst bleiben; und sie werden alle veralten wieein Kleid, "Elm. 51 ,6. 2 Pct. 3 , 10 .
12. Und wie ein Gewand wirft du sie wandeln,und sie werden sich ' verwandeln; du aber bistderselbige, und deine Jahre werden nicht aufhören.)
* Esaj. 34, 4. k. 51, 6.
13 . Zu welchem Engel aber hat er jemahlsgesagt: ' Setze dich zu meiner Rechten, bis ichlege deine Feinde zum Schäme! deiner Füße?
* Matth. 22 , 44.
1^. Sind sie nicht allzumahl dienstbare Geister,ausgesandt * zum Dienst, um derer willen, dieererben sollen die Seligkeit?
* Ps. 34, 8. Ps. 91, 11.
Das 2. Capitel.
Die Lehre von Christo soll man auf- und annehmen.
1. A>arum sollen wir desto mehr ' wahrneh-^ men des Worts, das wir hören, daß
Wir nicht dahin fahren. "Svr. 3 , 21 .
2. Denn so das Wort fest geworden ist, das
durch ' die Engel geredet ist; und eine jeglicheUebertretnng und Ungehorsam hat empfangenseinen rechten Lohn: ' Gesch. 7 . §3. Gal. 3 , 19 .
3. ' Wie wollen wir entfliehen, so wir eine
solche Seligkeit nicht achten? Welchenachdemsie erstlich geprediget ist -r durch den Herrn, istsie auf uns gekommen durch die, so es gehöretHab eil; * c. 10, 29 . -r c. 12, 25 .