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Ephefer2. 3,
Seligkeit irr Ihm.
Elend außer Christo.
nach dem Lauf dieser Welt, und nach dem -k-Fürsten, der in der Luft herrschet, nähmlichnach dem Geist, der zu dieser Zeit sein Werkhat in den Kindern des Unglaubens;
* Tit. 3/ 3. -k- Joh. 12, 31.
3. Unter * welchen wir auch alle weiland unfernWandel gehabt haben in den Lüsten unsers Flei-sches, und thaten den Willen des Fleisches undder Vernunft, und waren auch Kinder des ZornsVon Natur, gleichwie auch die Andern.
* Col. 3, 7.
Aber Gott, der da * reich ist von Barmher-zigkeit, durch seine große Liebe, damit er unsgeliebet hat, * e. i, 7 . Rom. 2, 4 .
5. Da wir ' todt waren in den Sünden, hater uns samt Christo lebendig gemacht, (dennaus Gnaden seyd ihr selig geworden,)* Rom.-,6.
6 . Und hat uns samt ihm * auferwecket, und
samt ihm in das himmlische Wesen gesetzt, inChristo Jesu, * 2 Cor. 4,14.
7 . Auf daß er erzeigte in den zukünftigen Zei-ten den überschwänglichen Neichthum seiner Gnade,durch seine Güte über uns in Christo Jesu.
8 . Denn * aus Gnaden seyd ihr seliggeworden, durch den Glauben; und das-selbige nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;
* Gal. 2 , 16 .
9. Nicht aus den Werken, auf daß sichnicht Jemand rühme.
10. Denn wir sind * sein Werk, geschaffen inChristo Jesu -i- zu guten Werken, zu welchenGott uns zuvor bereitet hat, daß wir darinnenwandeln sollen. * Ps. 100 ,3. Tit. 2 ,14. Ebr. 13, 21 .
11. Darum gedenket daran, daß ihr, die ihr* weiland nach dem Fleisch Heiden gewesen seyd,und die Vorhaut genannt wurdet von denen,die genannt sind die Beschneidung nach demFleisch, die mit der Hand geschieht,
* c. 5, 8. 1 Cor. 12 , 2 .
12. Daß ihr zu derselbigen Zeit wäret ohneChristo, Fremde und * außer der BürgerschaftIsrael, und Fremde i- von den Testamentender Verheißung; daher ihr keine Hoffnung hat-tet, und wäret ohne Gott in der Welt.
* Reh. 2/ 2 «. -j- Röm. 9 / 4 .
13. Nun aber, die ihr in Christo Jesu seyd,und weiland ferne gewesen, seyd nun nahe gewor-den durch das Blut Christi.
i^. Denn Er ist * unser Friede, der aus bey-den eins hat gemacht, und hat abgebrochenden Zaun, der dazwischen war, in dem, daß erdurch sein Fleisch wegnahm die Feindschaft,
*Esaj. 9, 6. Gesch. 10, 36.
15 . Nähmlich das * Gesetz, so in Gebothengestellet war;aufdaß eraus Zween einent neuenMenschen in ihm selber schaffte, und Frieden
machte, * Col. 2 / 14. -k- 2 Cor. 3/ 17.
16. Und ' daß.er beyde versöhnete mit Gottin einem Leibe, durch das Kreuz, und hat dieFeindschaft getödtet durch sich selbst. * C°l. i, 20 .
17. Und ist gekommen, hat verkündiget imEvangelio den Frieden, euch die ihr ferne wäret,und denen, die nahe waren;
1 8 . Denn * durch ihn haben wir den Zugangalle beyde in einem Geist zum Vater.
* Joh. 14, 6.
(Epistel am Tage St. Philipp! und Jacobi.)
19.^0 seyd ihr nun nicht mehr Gäste undFremdlinge, sondern * Bürger mit denHeiligen, und Gottes Hausgenossen,
* Phil. 3, 20 . Ebr. 12 , 22. 23.
20. Erbauet auf den Grund der Apostel undPropheten, * da Jesus Christus der Eckstein ist,
* Esaj. 2 S, 16 . 1 Cor. 3, 11 .
21. Auf* welchem der ganze Bau in einander
gefüget, wüchset zu einem heiligen Tempel indem Herrn, * c. 4 , 16 .
22. Auf welchem auch ihr mit * erbauet werdet,zu einer Behausung Gottes im Geist.) *iK<t. 2 , 3 .
Das 3. Capitel.
Preis des Predigtamts, als eines Mittels der Bekehrung.
1. ^>erhalben ich Paulus, der * Gefangene^ Christi Jesu für euch Heiden,
' Gesch. 2l, 33. Phil. 1, 7.
2. Nachdem ihr gehöret habt von dem * Amtder Gnade Gottes, die mir an euch gegeben ist,
* Gesch. 9, 13.
3 . Daß mir ist kund geworden dieses Geheim-
niß durch Offenbarung, wie ich * droben aufskürzeste geschrieben habe; * c. i, 9 . 10 .
Daran ihr, so ihr es leset, merken könnetmeinen Verstand an dem * Geheimniß Christi,
* Col. 4, 3.
5. Welches nicht kund gethan ist in den vori-gen Zeiten den Menschenkindern, als es nungeoffenbaret ist seinen heiligen Aposteln und Pro-pheten durch den Geist.
6 . Nähmlich, * daß die Heiden Miterben seyn,und mit eingeleibet, und Mitgenossen seiner Ver-heißung in Christo, durch das Evangelium,
* c. 2 , 13. Gal. 3, 28. 29 .
7 . Daß * ich ein Diener geworden bin, nachder Gabe, 'aus der Gnade Gottes, die mirnach seiner mächtigen Kraft gegeben ist.
* Röm. 1, 3.