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.Anhang.
schiedenen Mundarten, .und drn so verschiedenenGraden der Cultur, auch bey so mannigfaltigenEigenheitenund Fehlern einzelner Personen, so ver-schieden ist, so kann es nur die beste Aussprachescyn. Da aber auch diese bey den Mängeln dereinmahl angenommenen Schriftzeichen in vielenFällen schwankend und unbestimmt ist, so kommtihr in gebogenen, abgeleiteten und zusammen ge-setzten Wörtern die nächste Abstammung, und wodiese aufhöret, folglich in Wurzelwörtern, der all-gemeine Gebrauch zu Hülfe. Ich habe es in demvorigen mehrmahls bemerket, daß dieses Grund-gesetz weder von einer obrigkeitlichen Einrichtung,noch von einem oder dem andern berühmten Schrift»steiler herrühret, sondern ganz das Werk des dun-keln Bewußtseyns der Absicht und Mittel ist,welchem unsere Orthographie seit dem Anfänge dessechzehnten Jahrhundertes ihren Ursprung und ihreAusbildung zu danken hat. Es ist doch immereine merkwürdige Erscheinung, daß dieses Be-wußtseyn in manchen Fällen so dunkel ist, daß esoft sehr schwer hält, die Gründe desselben klarund deutlich zu machen, und dabey doch so stark,und bey nahe möchte ich sagen, so unwiderstehlichwirkt, daß auch eine Ration sich auf die stand-hafteste Art gegen alles dasjenige sträubt, wasdiesem dnnkelen Bewußtseyn entgegen wirkt, wennsie gleich die Ursachen nicht anzugeben weiß, die siedazu bewegen; ohne Zweifel wieder aus der dun-kele» Ueberzeugung, daß in einer Sprache nichtsallgemein angenommen ist, was nicht seinen gu-ten Grund hat; daher es, so lange dieser fort-