Z7§ V. Abschnitt. Orthographische Zeichen.
feincrn Welt noch einen neuernVorzug, undes ist nicht nur Wohlstand, sondern auchPflicht, sie zu besuchen. Eines komparati-ven: Gleichwie der Gefangene, wenn eraus einem finstern Rerkcr erlöset worden,wie neugeboren von siner Veränderungentzücke wird. so frohlocket die Seele, wennsie von irdischen Verbindungen besreyt,sich zur Gegend der Vernunft aufschwingt,und unsterbliche »Hoffnungen athmcr. Einescausalen: Die lLnbestandigkcic unserer finn-lichen Vergnügungen soll für uns eine War-nung scyn, uns ihnen mchrmir einem blin-den Vertrauen, nicht um einer unmäßigenBegierde zu überlassen: denn sie sind unsnur als kicine »Erfrischungen auf der Reisedieses Lebens zugestanden; sie eutstichen,wenn wir uns ihren ewigen Besitz träumen,und wir erwachen, um uns betrogen zu se-hen. Eines consecutioen : Tindem der «gerbstund der Winter unfern Sinnen allmählichdie Gegenstände der Ergeizungen des Som-mers enrzrehen und die Seele in den ödenbeschneyecen Tagen eine Art der Erhoh-iung von ihren genossenen Vergnügungenschöpft: so berertec sie sich zum neuen Ge-nüsse des Frühlmges, dessen Freuden ihrdesto willkommner sind, je länger sie die-selben har entbehren müssen.
Am unentbehrlichsten ist das Kolon in langenPerioden, wenn entweder der Vordersatz oder derNachsatz, oder auch beyde zugleich, wieder aus