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Fünfter Abschnitt.
Von den orthographischen Zeichen-
Einleitung.
Inhalt.
Allgemeine ttekersicht derselben, §. i.
Ihre kurze Geschichte, 2.
Ob sie in de^Sprachlehre abgehandclt werden müssen, §. z.Allgemeine Ueberstcht derselben.
§. i.
§)8ußer den Buchstaben, als den Zeichen der ver,nehmlichen Töne des Mundes, gibt es in derSchrift noch gewisse andere willkürliche Zeichen,welche bloße zufällige Umstände so wohl der ganzenRede überhaupt, als auch der einzelnen Thcile undTöne derselben andegten. und Heren zweckmäßigerGebrauch die leichte Verständlichkeit gar sehr be-fördert. Ueberhauot genommen sind auch sie aufdas Gesetz der Aussprache gegründet, indem siemanche Umstände derselben bezeichnen, welche diebloßen Buchstaben allein nicht andeuten konnten.Sie lassen sich in drey Classen theilcn, in Zeichen,welche den Ton der lebendigen Stimme nach devverschiedenen Gemüchsstellung des Sprechen-den .indeuten; in Zeichen der getrennten Be-griffe und ganzen Vorstellungen, und endlich inZeichen, welche manche zufällige Umstände ein-zelner Gylben und Buchstabe»; andeuten.