4,8 III. Abschnitt. Don den Sylben.
stehet, so wohl am Anfänge der Wörter und Sel-ben: Thal, That, Thau, ros, (aber Tau,ein starkes Seil,) thauen, Thcer mit so garzwcy Verlängerungszeicdcn, theidlgcn in ver-rheidiIen, Theii, rhcilen, rheuer, Thicr,Thon, nrAiün, (aber Ton, rvnus.) das Thorund der Thor, Thran, Thränr, Throlt,die Ableitungssylbe thum, thun, Thür. Alsauch am Ende der Wörter und Sylben, Llmh,Gemüth, Much, Huch, hüthen, Roch,Loch, Noch, roch, Rach, Machen, ra-chen wermuch, werrh, wuth, bech-enbiech-en, Ruch-r, miech-en, parh-e, u. s. f.wohin auch die Ableitungssylben auf ath und Uthgehören, Zlerach, Monath, Ar»nurh, Hei"rach, Heimarh.
Daß das h der Wurzel in manchen Fällen ausNachlässigkeit an den Zlbleitungslaut t gekommen,habe ich bereits oben bemerket: Larch, Nach,Drakh. Ich glaube, daß es erlaubt ist, hierdas h wieder an seine rechte Stelle zu setzen, nurmuß man dabcy nicht soweit gehen wie Mosheim,der das h in allen Wurzelwörtern von dem c ab-riß, und es hinter den Vvcal setzte: Nohr, rah/ren, wehre, Tcihl, ruhn, Tiehr, Tuhrm,reuher u. s. f. Die Bezeichnung der Dehnungist, wie ich schon bemerket habe, nicht die vor-nehmste Absicht dieses Zeichens, sonst würde manes gewiß nicht in solchen Sylben angebracht haben,deren Dehnung schon durch den Doppellaut hinläng-lich bezeichnet ist» Teuher verändert so gar dieAussprache.