s-4 III. Abschnitt. Von den Sylben.'
r. AlleVicgungssolben, das m und n der De-klination, manchem, des Buben, die Glocken,und der Conjugation, lieben, sie liebten; das rder Declinarion, ein guter. die Häuser; das sder Deklination, des Mannes, ein altes; dasr der Conjugation, er hat, er lobet, ihr lie-ber, liebrcr.
2 . Alle Ab'eitungssylben, so wohl Vorsylben,er, ver, zer; als Nachsylben, Flügel, !7?adel,Besen, Schlitten, bitter, sauer, nackct,Eidam, Schicisiel, Rärhscl, gleichsam.Hier sind nur die drey inn, iß, und niß ausge-nommen, thcils weil der Begriff, welchen sie be-zeichnen, ein wenig mehr Vollständigkeit hat, da-her sie auch einen Nebcntön bekommen, theilsauch, weil sie in der Biegung wachsen, da dennwegen ihres Nebentoncs die Verdoppelung nochnothwendiger wird: Nöniginn, die Königin-neu; der Rürbiß, die Aürbisse, der Fir-niß, des Firnisses, die Horniß, die Hornis-sen, der Iltiß, die Iltisse; das Hindcrniß,die Hindernisse. Die Vorsylbe miß in mißfal-len u. s. f. macht keine Ausnahme, weil sie einvollständiges Wort, und etwas mehr als bloßeVorsylbe ist, wie aus missen erhellet.
g. Einsylbige Partikeln, weil sie bloße Neben-begriffe oder Umstände bezeichnen, und daher auchsür sich allein tonlos sind; sie seyen nun bloße Um-standswörter, wie bis, weg, ob, ab, hin, un-;oder Präpositionen. an, mir, von, gen, um, in.Ausgenommen sind hier die Umstandswörter der