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Vollständige Anweisung zur deutschen Orthographie : nebst einem kleinen Wörterbuche für die Aussprache , Orthographie, Biegung und Ableitung
Entstehung
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i Kapitel. Von den Vocalsn und Doppellauteis. rz;

tung blieb in den meisten das e, cheils weil mansich der Ableitung nicht klar genug bewußt war/theils aber auch, weil man es bev einer sehr ent-fernten Ableitung nicht der Mühe werrh hielt, diebisherige Einheit zu stören. Die Sulben, in wel-chen dieses gedoppelte e heutiges Tages verkommt,sind nun entweder,

1. Biegungs-und Ableitungssylben, welchtzjederzeit unbetont sind; und da ist es hoch,wenn cs entweder für sich allein. oder am Endeder Sylbe stehet, Güt-e, Liebe Be schwer de,ge-licbr, besieh!,, wo eS wie das Französischee ferme lautet, nur daß es keinen Ton hat; tief,wenn noch ein Consonant darauf folget, Eiotrcs,lieb-en, er-laub-cn, enc-sieh-en, er fand,Näth-fel. Da die Abstammung dieser Sylbcnviel zu dunkel und ungewiß ist, die Sylbe sei etwaausgenommen, so würde die Verständlichkeit nichtsgewinnen, sondern nur ohne Noch gefröret wer-den, wenn man hier das tiefe e durch ein a ans-drucken wollte, daher die Beybchaltung des c hierpythivendig ist.

2. Entfernte Ableitungen von Wurzclwörtcrnmit einem a, wo die Abstammung dem größtenTheile der Schreibenden unbekannt war: Beben,eine Pflanze, behende von Hand bequem vonkam, bekam,besser von baß,Breme von ?^ahm,entbehren von dem alten baren tragen, Pferdvon fahren, Schlegel von schlagen, schlem-men von Schlamm, schelten von schallen,selrgvonSal, Mus, sicc, sieng, stets von