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13 (1891) Bis an die Schwelle der Kolonialpolitik
Entstehung
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muh icin streben nach sittlicher Besserung tcrkirchl. niid sozialen Zustände wohl anmelkt.Ilmin2. Dllackeran, M., Eitetkeitsmarkt.Neben, v. H. Lobedan, niit einer Einleitungvon Ioh Prölst.

Dieses Werl d^s geistvollsten n. originellstenSatrrikersd. 19. Iahrh. spiegelt dessen litterar.Physiognomie in jo unmittelbarer Scharfe n.drastischer Frische wieder wie kein andres.

V. Bramösische ritterainr.

Nebers. von

319. Am o'»tück vorbei. VonI. 1.'. Dcvricnt.

215. Natzac. .Honor«- de. Oberst Chabert.

Nebers. v. Fabian Philipp. Mit einer Einlv. Ferd. Lotheisten.

Ein Hauptvorzng der Balzacschen Romaneist die psychologische Wahrheit, die sich besvnd.i.d. Zeichnung d. Franen-Charaktere bekun-det. Errst ein Pessimist durch ll. durch u.reizthäufig zum Wideripruche.

219. Lhateanvriand, I. Atala. Nen»-. TerLetzte der Abenccrragen. Uebcrseht und miteiner Einl. von Step!). Born.

InAtala" n.Rem;", welche beide imUr-

durch alle Zauber einer uns fremd, tropischenWelt auf die Phantasie des Lesers.

70. L. Daudet, Ein Märtyrer der Liebe. DieBaronin Amalti. Uebers v.Astmnsu.König.

89. France, Anatote. Sylvester Bonnard-Uebers. von F. Alsberg.

Ein sessclndeS und psychologisch hoch in-teressantes Produkt der neueren französischenSchule liegt in obigem Roman vor uns,

vermeiden.

297. 298. 2>>ugo, T»., Notre Dame v. Paris.

214. 210. La Nruiröre, Tie Eharaktere.

Uebers. und mit einer Einl. von R. Hamel.

Ein überraschender Reichtum an anregen-den (Gedanken tritt uns aus diesen Essays,welche im glänzendsten Stile geschrieben sind,entgegen.

8. Le Lage, Ter liinkende Leusel. Miteiner Einleitung von Ferd. Lotheisten.

2l:i. Mcrimoc, 2'rolp. Evlomba. EarmenUebers. u. mit einer Einl. von O. Aiylins.

In vorzüglicher Uebersetzung werden liierzwei Novellen geboten, von denen die zweiteum so mehr interessieren wird, als ans ihrder Stofs zu einer beliebten Oper der ^eb.t-zcit entnommen ist.

393. 2'cyrcörune, Madame de. Das Fräu-lein von Tremor.

218. Wacinc, 1. Andromache. Britanniens.

Mithridat. Uebers. u. cingel. v. F. Schröder.

Das Wort Friedrichs des Grasten: .Wernicht wie Racine schreibt, sollte ans die Poesieverzichten", ist wohl hinreichende Empfehlungfür das vorstehende Werk.

Aedvv m oirrxelrr Utirrflicli.

Z ch-ei Bestellung genügt Angabe der chtandnnnnncr.

291293. Ätoulleau. I. 7'.. Bekenntnisse. Mit

211. 212. Tie nencHeloise.

219. Äaintinc. A. D».. Picciola. Uebers. undmit einer Einleitung von^ Olfrid^NiyUns.

Erscheinen machte, und sich unwiderst, blich vondein tiefen Gemüt des Verfassers angezogenfühlen.

rungen des französischen Staatslebcns unddes Versailler Hofes werden nie ihren Wertverlieren.

299. Sand, ikeorge, Ind'ana. Uebers. vonH. Meister, mit einer Einl.vvn St. Born.

Diese Jugendarbeit gehört in ihrer packen-den Durchführung, durch die Kraft der Eha-raktere und das spannende Forrschreitcn derHandlung zu dem Besten, was die genialeFrau geschrieben hat.

314. 315. Luc. Lugen. Pater Rodin. Episodeans demEwigen Juden", für die Gegen-wart bearbeitet von Martin Teutschländcr.

296. Lövignu. Madame de, AnsgewähltcBriefe. Ueberf. n. cingel. von F. Lotheisten.

Die Briefe der Mad. de Süvigno zeichnensich durch lebhaften Geist und wahres Gefühlans und bicten die lebendigsten Lchildcruiigender sranz.Hofverhältniii'e im 17. Jahrhundert.

205. Lillier. Ltande. Mein Onkel Benjamin.Ueberf. und eingelcitet von k. Saar.

Ein Roman, welcher durch feine Eigenartin der aanzen Littcratnr dieses Jahrhundertskaum seinesgleichen hat und zu den Werkengehören wird, welche bleiben.

82. tzöpffcr. And., Genfer Novellen. Uebers.von H. Zscholle.

VI. Italienische Attcralur.

90. De Amici.s, Ldm.. Skizzen ans demSoldatenlcben. Uebers. von 2lgn. Bnrchard.311 312.313. Twgazzaro, A.. Malvmbra.Roman in 3 Bänden,i. Mancini. Lydia. Uebers.vonH.Lobedan.mit einer Einleitung von F. Lewald.

Vom Fenster aus. Uebcrseht von5). Lobedan.

253.^251. Manzoni, Al'css.. Tie Verlobten.Uebers. und mit einerEinl. von W. Kaden.

Einer der vorzüglichsten histvr.-natiou.Romane der Weltlikicraiur, dcrdas ital. Lebenim 17. Jahrhundert mit Meisterschaft schildert,mit einer Wahrheit, einem Farbenreichtum,der daS Geschriebene als Wirklichkeit er-scheinen lästt.

03. Milall. Zncata. Kalabrische Novellen.

Uebers. und cingel. von Woldcmar Kaden.251. 252. 2'ctrarcas Gedichte. 1. Svnctlc und

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