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£>ie Sanbtaggfeffion non 1881.
gufunft in biefer SBelt jufchreibe. 2tn bie 2t b ficht, btc !
Reform nicht ju [töten, glaube id; gern bei biefen fetten, !
aber ©ie [töten [ie bodj. ©ie fteden nidEjt in un[ererWaut! für uns ift bie Steform geftört, menn [ie je|t ge=tjemnxt toitb. 5Die[e tt)at[ä(^tic^e golge fann ich nurfonftatieren.
®ann mollte id; ermähnen, bafs menn ich in meinenlegislatioen Seftrebungen im Sanbe uon bet ©petutation .auf ®anfbarfeit, mit Ausnahme beseitigen meines 2Wer=gnäbigften §erru, geleitet mürbe, [o hätte ich [djou oorjroanjig Sauren au[ ©anb gebaut. (Weiterleit.) \
Sei ber gortfe^ung ber ©eneralbi^tuffion am 17. ge&ruarBetcimpfte ber frühere ginanjtninifter ©ampljaufen ben »on ber .3tegienmg 6ea6fid;ttgten ©teuererlafi aBo „einen SrucE) in unferem©teuerfpftem" unb ftellte bie gegenwärtige gt" al 'äpolitit überhauptin äiemlidj biifterem Siebte bar. 3f)m antwortete junädjft berginanjutinifter Sitter im Sone ernfter 3uoerfid)t, fobann aberber ÜDiinifterpräfibent IJürft Sigmare! felbft mit folgenber fjerfierSure^tmeifung: 1
9?ad) ber er[d)öpfenben 2leufjeruug meines <gerru $ol= ilegen über bie fachliche ©eite mürbe id) für ben ©egen= iftanb, ber uns befdjäftigt, faum etroaS tjiujujufügenhaben, menn nicht ber erfte Jjjerr SSorrebner bur<h [eine®ar[tettung eine politische gärbung in bie Situation :hineingebracht hätte, bie mid; als politifcfien SDtinifter $u j
einer Slntmort nötigt. 3$ hoffe, meine Werren, baff, [
menn id; jemals in bie Sage fomme, unter Offnen jufifeen unb mir gegenüber meine 9 t ad; folg er unb früherenKollegen ju ^aben, ein günftigeS ©efchicf mid; bariorberoal;ren roerbe, baff ich in bie Serfudjung gerate, (Wort,l;ört!; meinen Ä'ottegen ober 9tacf)folgern, bereit [chraierigeArbeiten ich aus Erfahrung fenite unb lange mitgemachthabe, meinerfeits bie ©efdjäfte ju er[d;roereit, bie id; mich