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SDie Sanbtaggfeffion »on 1881.
fein, baff oon brei Stinberu eins frei ift. gdj weiji nid)t,wie eS fidj mit bent oierten oerbält. 2fber für jwei füreins galten, ift ben ©ttern mitunter ferner, rtamenttidjbenen, bie tjalbe -Keilen roeit §«r ©djute §u gelten Ijabenunb ibjren Jtinbern baS 93rob, was fie braudien, in berlEafdje mitgeben müffen, meit fie über SOiittag nidjt nadjjgaufe tommen, unb eS liegt barin oft ein grofjeS ©tenb.Unb gerabe auf bie iginweifungen, bie bie-IDtotioe unfereS©efefseS für 33eredjtigung ber Greife enthalten, auf bieütbfdjaffung ber Saften bes ©tementarunterriditeS ljiti 5 ii=rairfen, meinetmegen unter SKitwirfung ober Stontrole ber[jöljeren S3etjörben, auf bie ntadie id) bei biefem ©efe^ganj befonberS aufmerffam. ©S bebarf baS nur einerfleinert Kaddjilfe burd^ Kmenbement, was freilidf inbiefer turnen $eit, menn bie ÄommiffionSoerljanbluttgenoljne Slbfdjlufi ftattfinben fottten, nidjt roirb ftattfinbenfönnen, um ben ©ittwofjnern ipreufjenS überall ober bod)faft überall freie ©djule unb bem Seljrer eine freie unboon bem ©djulgelb unabhängige ©jüftenj unb nid)t blofeoon bem ©djutgelbe, fonbern aud) oon ben 33efdjlüffettber ©enteinben unabtjängige ©jiftenj ju geben. @runterliegt bistjer benfelben ©dfwierigfeiten, roie bie @eift=lid)en mit ben ©totgebüljren, roo ber ©eiftlidfe im einzelnengatte tjäufig ©inem gegenüberfte£)t, ber eS nod) wenigermiffen fanit als er felbft unb bod) beitragen mufs. ©oift eS aud) für ben Setjrer eine 23efriebigung feines©etbftgefütjts, welches bei biefen Herren in tjotjem ©rabeauSgebitbet ift, (fetjr roatjr! redjtS), wenn er nid)t mehrben barfuß getjenben ©cbjüter um ©djutgetb ju matjnenbraucht, fonbern unabhängig baftetjt. SBenn wirflidjweiter feine SSerwenbung beffen, was wir ben Streifenüberweifen wollen, oortianben wäre, a(S bie tgerftettung