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Bd. 5 (1876) Chopin - Decennium
Entstehung
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322
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322 (Sonftante S3ntteric Gouftantut.

ligion consideree dans sa source, ses formen etses developpements (fein bebeutcitbße« SEBerf),182430,5 S3be.; Annales de la Session de 1817ä 1818, mit ©amitle be @t. Slttbin; Discoursprononces ä la chambre des döputes, 1828,3 5Bbc.; Du polytlieisme romain, ißar. 1833,2 Söbe.j bett fRornan: Adolphe, ebb. 1816; Me-langes des lit. et de polit., ebb. 1829; Überbie äSerantwortlid)feit ber SRiniftcr, beutfep Bott©fenbapl, Sleuft. a. b. D. 1831; gab and) gilatt»gicri« Serie, t{?ar. 1822, 5 S3be., tt. eilte SRettgeSBrofdjüren tt. öffentliche SBriefe, befottb. über bieSlffaire Söiffrib 9iegitault, pennt«. ©. war tropmattier ginbentiffe, bie iptit bie Statur entgegen-^geflellt patte, einer ber bebentcnbftcit fRebttergranfreieps. @r geiepnete ftef» ait« burd) eilte ttm>faffettbe ©eteßrfamfeit, eine ittterfcßöpflicße gritcßt»barfeit, einen flarett tt. eleganten SJortrag, ©eifte«»gegemnart, große ©ewanbtßeit in ber 33ewei§=füßrmtg u. eine unglaubliche StrbeitSfraft; boeßfel)(te ihm gmproBifationStalent. ©r war einerber ffiäter be« liberalen Soctrinariämu«. SoWjert*

©onffoitfe löntterie, f. ©alBauiSnm«.

Constantia (tat.), Seftänbigleit; altegorifd) bar»geflellt al« weibliche gigur, ba§ güttßont int littfenSinne ttttb eine aufgericbjtetc brenitenbe gadel inber fllethten.

(fouftantia, £>rt im ©ap»Sißr. ber britifif»eit©ap=®olottie (SIfrifa), fübl. Bon ber ©apftabt, mitber er burd) ©ifenbaßit Berbunben ifl; 14,000 ©w.©. ift berühmt burd) beit ©»weilt, ber nur ittbvei Seinbergett wädjft: god)»©. 08ait»SReetten),©roß»©, (©loete), Siebt»©, (©oligtte). Sie Sein»bauet ftitb reiche Seute u. beftßeit elegante tt. be=quem eingerichtete gättfer, Bon Seiitbergeit unb©ärte-it umgeben.

Gonffntmrt (©ottflanje), weiblicper Slame.I. Siömeriit: 1) fytania (Julia Slaleria,

©dpneßer be« Saifer« ©oitßantimt« b. @r. uttbfeit 313 ©emahlht be« SicinittS; al« fte bengwifeßett SBeiben aitSbredjeitben Srieg nid)t gttßiitbent Bermochte, lehrte fte gtt ihrem SSrubergitritcl tt. ft. 327. @ie war Söeqiinftiqerin be«StrianiSmu«.

II. gürftiititeit. A) Seutfche Satferitt:2) ©., Soißter be« Söitig« Sloger II. Bon ©i.cilicn, 1186 Berntählt mit Saifer geiitrtd) VI.;erbte nach bem Sobe ißre« Steffen SEBtlßelnt II. 1189bie gerrftßaft über ©'tcilien, wttrbe jeboch bei bemSerfudfe, fte gegen Sattcreb gu erringen, Bon ben©alernitanern gefangen genommen tt. evft burd)ffnterBeutiou be« ißapße« au« ber gaft befreit.Stach ber Unterwerfung be« äufflanbes reftbirtefte meift in ©icilien uttb führte ttaeß bem Sobeihres ©entahl (1197) mit Slitgbeit bie ^Regierungfür ihren uttmüttbigen ©ohit, ben nachherigen Sailergriebrieß II. ©ie fl. 1198. B) Söitiginttett. a)SS 01t grantreich': 3) ©.. wegen ißre« Seint«bieSBeiße genannt, Soißter be« ©rafett SBilßetm I.Bott Soulottfe n. Slbelßeib« Bon Slttjon, groeite @e»ntahlin be« Söitig« Stöbert I. Bott fyranfreid).4) ©., Soißter SUfottS VII. Bon ©aftilien, feit1154 ©entahliu be« Sättig« Subwig VII, Bongranfreid); gebar ißrn 2 Söcßter tt. ft. 1160.b) SBon iJSolen: 5) ©., 2. Socßter be« @rg-ßergog« Sari Bon Öflerreid), ©nfet« be« SaiferS

gerbittattb I.; war in gweiter ©t;e 1605 mitSättig ©iegtnitttb Berntählt u. fl. 1630. c) SBonPortugal: 6) ®. Sillena Bon ©aßilien©cmahliit be§ SöttigS ifSeter I. Bott rßortugal-fl. 1345 au« Summer, weit er ihr tpoffräulem!fftteg be ©aftro, ißt Borgog. d) S5ott ©icilien:7) ©., Socpter be« Sönig« SRattfreb u. bet ©ea«trip Bon ©aBopen; würbe naäj ©onrabin« 2o4:einzige rechtmäßige ©rbitt pott Steapel tt. ©icilien.beffett fRed;te fie bem Sönig Ißcter Bon Slvagon,mit Weldfem fte feit 1261 Berntählt War, jinbrachte. @rft nach ber @ici[iaitifd)eit Ißefper gc>langte fte gmn Seftpe Bott ©icilien tt. ft. 1297 inSRont. C)SOtartgräfin Bon SReipen: S)£od)terbe« $ergog§ Seopolb be« ©hrettreidjeu Bott Öjter«reid), 1294 mit SRarfgraf §einrid) bem ©rtauhtenBon SReißen Berntählt; wttrbe Bon ihrem SBruber,ffergog griebrid) bettt ©rlamhten Bott öfterreidj,itn örantbettc überfatleu tt. gegwungett, aßet 9lu?»fteuer 51t entfagen; fte ft. 1243. ®. war SJlnttet

Sltbreiht« be« Unartigen u. Sietrich« be« giin»gerett. öraiibeä,*

(ionffnnlitt (Soitfiantinn«, tat.). I. gürftett.A) Slöntifd)e Saifer: 1) ©aju« glariuSS5aleriu« Stureüu« Slaubitt« <£.,berdSvoßegenannt, ©oßu be« ©onßautin« ©hloru« tt. btt§eteita, geb. 28. gebr. 274 tt. ©t)r. 3U SRaiffu«in SRöfien. Slad) ber ©rwähtung feilte« SBater«jttm ©äfar lebte ber hochbegabte jititge fßritij feit293 at« ©eißel itt ber Umgcbmtg be« Oberlaifer«Siocletiaitu«, unter beffett Singen er bebeutenbtfriegerifd)e Salcittc entfaltete, aber auch bie Sifer«fud)t be« ©äfar« ©aterin« erregte. Slttr feljtungern ließ ißn ©aleritt«, at« er tt. SouftanttuS©hloru« i. Os. 305 nach Siocletiauu« u. SDlap-mittianu« Sbbattfttttg Saifer geworben waren,au« Slifontebien gu feinem SJater gurüdlehreuSK« nid)t lange nachher (25. $uti 306) fein Sätetgu ©boracum itt SSritamtien ßarb, würbe ©. gumSCitgitfiu« u. Imperator auSgerufen, u. obgleichihn ©aterin« nicht al§ Slitguftu« atterfettnett wollte,fonbern it)m nur ben ©äfar»Sitet bewilligte, führteer fett btefer 3 c ü ntit Boiler faifert. ©elbß»l)errlid)feit bie gerrfchaft in ©aüien, ©panien uSBritaunicn. 3 U i> 1 ®attictt bie graitfer

gefd)tagen u. ißre Slnfiihrer in Stier ben roilbetiShiereit borgeworfen hatte, floß au« 5Rom 301üRapimiattu«, welcher 305 mit Sioctetiaitu« bie^Regierung niebergelegt, aber fißon i. 3. 306, allfein ©oßtt SRapentiu« (21. Octbr.) in fRora al«Ufttrpator aufgetreten war, aueß wieber ben |ut<pur genommen, ftd) aber batttt mit feinem ©ohneübermorfen h fl tte- empßng ißtt fccuubtich,ßeiratßete feine Socßter gaitfta, erßielt Bott ißntben laiferl. Sitel, ließ ißtt aber, al« SRapimimmS310 einen Slufftanb Berfucßt uttb nachher nocheinen SRorbBerfitcß gegen ©. unternommen hatte,ßinrießtett. ©aterin« ftarb 311, tt. ®. 30g nunauf bie ©intabung ber fRömer naeß fftalieu (312)gegen ÜRayeitlkt«, um bk Slömer Bott beffett piranttei gtt befreien. Stuf biefem 3 u 3 ettaeß ©ufebiuS, eße ber Sampf begann, amtag ein ßammenbe« Sreug am gimtnei, ntit bttgnfeßrift: En toutli nika (In hoc vince, unterbiefem [geießen] ftege), u. in ber barauf folgenbenSJacpt ©priftu« felbft im Sraume erfepknen fein,