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Coniferae.
Phanerogamae-Gymnospermae (Archispermae),Säume unb ©trauter Bon mcift pqramibalemSBucßfe lt. meßr ober minber auSgebilbeter quir«ligeräiergmeigung, bie in fetjr Bielen SegiepmtgenBon allen anbeveit SBlüt^enpftaujen abweidjeit.Sc^on bei ber Sehnung geigt ftdj bei Bielen einabweicpenbeS SSerpalteit, infofern am Schnittigmepr als 2 Seimblätter auftreten, fo bei eingel=nett Eitpreffineeu 3—9, bei Slrattcarieen 4, beiUlbietineeit 4—15. Siefe Sotplebouett bleiben beiber Sctmmtg uocß eine 3 c 't laug ’ m ©nbofperm(Eiweiß) beS ©amettS, liacßbem fd)oit bie SBurgelgaßlreicße Stebeuwurgelit gebilbet ßat. Sa bieSermiitalfnofpe beS ÄeintpflängcßeHS fräftigerwädjß, al§ jeher ber fpäter anftrcteubcn ©eiternfproffeit, unb ber ©tamnt immer am ©ipfel fort*wäd)ft, fo futb bie ßoßeu, fcßlanf»feg_elförmigen©tämnte ber nteifteit Sottiferen im Saufe ber Qeitmädjtig erftarfte fieimatßfen. Sie Sergweigungerfolgt aitS ben S3(attad)feln, jcbocß meifi aitSben Sldjfelit ftpuppeuartiger Diieberblätter, ßäuftgan einer 3one unterhalb beS ©tamnt» ob. 3tßeig«enbeS, woburcß bie ©djeinquirle Bon Siften ent»fielen, weldje Bielen Slabet^ölgern, Sannen, g-idj»tett, Straucarieit sc. ein fo gefälliges Slnfeßen»erleiden. Slit ben ©eiteugwcigeit [teilen fiep bieSlätter häufig fo, baß fte naßegu in eine Ebenegu liegen fommen, obtool ißre (JnfertiouSpuiifterings um ben 3weig in gleidjen Sißaugeit Ber»tßeilt ftnb; bie Süffel Bott nabelförmigcn Slät»tern, Wie fte bei ben nerfcpiebenen Strten ber Sie»fern ftd; finbeit, ftnb furge ©profje in beit SücßfelnBon fftieberblätteru; enblicp iß eS bet ben En«prefftiteen fepr ßäufig, baß fleine, fdjuppenförtnigeSBlätter in atternirenben, weiüggäßligen Ctuirlenbie 3weige befepen. Sie Slätter ber C. ftnb feprbauerßaft u. fönueit mehrere $aßre alt werben;aud) föitnen ißre am 3 meige etwas perunter»laufenben unb benfelben päußg gang bebedenbenSlattbafen ber UmfangSguitaßnte berfelbett lange3cit folgen. Sfßie bei ben meiften Sifotplebonenwirb bas SidenwacßStpum ber ©tämnte burd)einen Sambiummantel Bermittelt. ES ftnb nurgemeinfaute gibroßafalßräitge (©efäßbüttbel) Bor»ßanbett, mclcpe Bon ben Slattbafen burcß eineSbngapI Qitternobien ßinabßeigen u. ftcp bann anältere ölattfpnrßräitge anlegefl; in ben SlätternBerlaitfen bie Slattfpurftränge uteiß in berSDiitte, it. baper oermiffett wir bet ipnen perBor»tretenbe DJerßen. ©efäße finbett fuß nur im pri«mären, bas SDfarf umfipließenben §o!ge, baS fecutt»bäre § 0(5 beftept bei allen E. nur aus langenproSemppntatifcpen ^olggcden, welcße auf iprettrabiaten SBäitben mit gepöftcn Süpfeln Berfepenftnb. Sie SFtinbe iß immer fepr bünn, ba fowolbie primäre Dfinbe, als aucp fpäter ein Speit berfecuubären ßiinbe git SBortebilbung Berweitbetwirb. Stußer SapuS beftßeu and) alte E. imSOiarfe, ferner im gangen §otgförper, ber primärenunb fecunbären ’Jliitbe, fowie in ben ^Blättern©änge, welcpe Serpentin u. Iparg enthalten. SieSeutuug ber Slütßen ber E. bietet in utorppo»logifdjer §inftcßt mantperlei ©cpwierigf eiten; fteftnb ftetS biflinifd) unb meiß moitöcifd), felteuerbiöcifd). Sie mättnlitpen SSlütßen beftepen immeraus einer Berlängerten Stcpfe, wetipe bei ben
Slbietiitecn mit fpiralig geßellten, bei ben Euptef.ftneen mit quirlig angeorbneten ©taubblätternbefeßt iß, bie auf ber Unterfeite 2 ober gaptreidjeSßotlenfäde tragen. Sie ißoltenförner ftnb ab»weiipettb Bon benett ber üftoitofotpleboitcn u. $i.fotpleboneit infolge fepr eigentpiimüdpev Spei!»uttgett 3—4gettig; bie eine biefer 3ellen tuätpßginn 9ßotlenfcßlaiicß auS u. ftreift babei bie Ejineab. Sie $oIleHförner ber Siefern unb einigerattberen ©attungen fittb bnnp 2 blaftge, popleSliiftreibuitgen ber Epine auSgegeicpnet, wetd)e benSranSport ber fßoßenförner burd) ben Sinb feprerleicptern. Übrigens wirb aud) bei ben aitbercitS. bie Sefrudptung burd) ben SBiub Bolljogen,ber beit tßoHen an bie SDiitropple ber Eidjeitwept. SBegügtidj ber weiblid)cu SBIiltpeu beftepennod) fepr oerfcpiebeite Süuffaffungen: bie Einen fepenben gangen Rapfen a i ä weiblicpe iBIiitpe an unbbenten fiep benfelben aus gaplreicpett offenen grudpt»blättern gebilbet; aubere fepen in bemfelbctt einen93Iütpcnßanb u. betradjteu jebeS Ei^en als SRubi»ment einer weiblicpett SBliitpe. Sie weibliiptnSliitpeit im lepteren ©imte ftnb bei beit ein»gellten Slbtpeiluitgeit ber S. in fepr BerfdjiebenerSBeife aitgeorbuet, ßimnten jebod) barin überein,baß fte auS einem Eitente beftepen, Wetdjer noueiner .füllte umgeben iß, bie Bon ben Einen aßfynuptblätter, uott ben Stnbereit als Integumentgebeutet wirb; ift erßereS rieptig, fo ftnb bie 5.feine ©qmitofpernteu (Sladtfamige) unb ift bannbie S3egeid)ituiig Slrtpifpentten (erfte ©amenpflan»geit) für fte paffenber; iß leptereS rid)tig, foftitb fte edjte ©putnofpermen. Ser Eifern ber 5.entpätt einen großen Embrpofatf, in meldjent ßtp,abweidjenb Bon ben Shtgiofpertnen, fd)on Bor bem3titlegeit beS ißoltenfdjlaudjeS Enbofpermgetleit u.bie ÜJluttergetlen ber atrd)cgotiieit, bie fog. Cor-puscula, burtp freie 3eHbilbung bilben. Dlacpbentftcp bie Enbofpermgetlen meßrfaep getpeilt u, bieOorpuscula Bergrößert pabeti, tpeilen ftd) biefel»ben fo, baß ein auS einer ober meßreren jßtobeßepeitber §alstpeit, eine fbaitalgeße uitb einegroße Eentralgelte gebilbet wirb. Ser fßotlen»fdilamp bringt anfangs nur eilte furge ©trede inbaS ©ernebe beS EiferueS ein, u. erß na^ einerSBobpen bis Monate bauerubeit ßlupepaufe tnäcpßer bis an beit Entbrpofacf, burepboprt baS »or*liegenbe Enbofperut, legt ftcp an ben $alStpeilbei Slrdpegonien, treibt SluSßüIpmtgeit in beit§als berfelben u. gelangt fo eublidp au bie Een«tratgette. Qit biefer ßnbet bann im unteren Slpeileine Sltipäufuitg Bon IßrotoplaSma ßatt, u. nunerfolgt bie SluSbilbung eines SntbrpoträgerS unbeines ob. einiger Embrponen. ©egenwärtig nimmtntan fotgenbe Unterfamilien ber E. an: I. Texincne,mit terminal ober feitlidj ftepenben weibliiptnSlütpeit, unterpalb bereu fidp päußg eine beiptr«förmige, fpäter fleifcpig merbenbe Erweiterung beriBIütpettaipfe (Cupula ob. Discus) bilbet: a) Taieae,mit terminalen S3lütpett: Taxus, Torreya, Cephnlo-taxus, Gingko; b) Podooarpeae, mit eiitgelnenSlütpcit in benältpfeln Bon Sedfcpuppeit: Phyllo-cladus, Daorj'dium, Podocarpus. II. Arauca-rioae, mit gapfenförtnigen weiblicßen ffilütpenftän*ben; Slütpen an Bcrfürgteu Sücpfeu in ben'Kd)felitBoit sBrafteen (Sedfcpuppen); bie bie Stülpen