Die deutsche Frage.
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fassen, wie ich, mögen Sie es nicht verschmähen, denStachel tiefer in das tapfere Herz des preußischen Sol-daten in diesem Augenblick zu drücken, wo vermöge eineranderthalbjährigen verkehrten Politik, deren Träger, undmit ihm, meiner Ansicht nach, sein System gefallen ist,das preußische Militärgefühl schon tief genug verwundetist; mögen Sie die Leidenschaften der Armee entflammenwollen, daß sie wie ein unbändiges Pferd mit derpreußischen Staatsweisheit durchgehe. Mögen Sie esversuchen, es wird Ihnen nicht gelingen; das preußischeHeer, welches am 19. März, den Zorn des gereiztenSiegers im Herzen, die geladene Waffe in der Hand,lediglich dem Befehle seines Kriegsherrn gehorchend,unter dem Hohne seiner Gegner die Rolle der Be-siegten übernahm, zu einen: Parlamentsheer zu machen;es wird stets das Heer des Königs bleiben und seineEhre im Gehorsam suchen. (Bravo auf der Rechten.)Die preußische Armee hat, Gott sei Dank! nicht not-wendig, ihre Tapferkeit zu beweisen und, wie jungeRenommisten auf der Universität, Händel zu suchen, umzu zeigen, daß sie sich schlägt. Es wird nicht von unsverlangt, daß wir Hessen räumen sollen, wenn es aberverlangt würde, so würde ich dadurch auch die Ehre derpreußischen Armee nicht verletzt halten; sie würde sichdadurch jedenfalls nicht stärker verletzt fühlen, als dieArmee irgend einer Großmacht in Europa, die doch auchauf Ehre Anspruch macht. In: Jahr 1840, ich erinnereSie daran, als das Kriegsgeschrei ertönte, hat es daspreußische Heer wohl mit seiner Ehre verträglich ge-halten, daß die eingerufenen Reserven wieder nach Hausegeschickt wurden, sobald die Regierung sich überzeugthatte, daß ihre Pläne in Europa stärkeren Widerstand