Die deutsche Frage.
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Preußen zu schlagen, ehe es mußte, und, meine Herren,merken Sie das wohl, ehe es wußte, was in diesenSchlachtet: erkämpft werden sollte; das wußte vielleichtniemand, der zur Landwehr abging; es hat sicherhobenin treuer Anhänglichkeit an seinen König, in treuer An-hänglichkeit an die Verfassung, ich wollte sagen . . .(Bravo und Heiterkeit auf allen Seiten.) Ich bin sehrglücklich, wenn mir zum erstenmal ii: meinem Leben dasungesuchte Glück zu teil wird, dei: ungeteilten Beifalleiner Kammer zu erwerben. (Bravo!) Ich hatte gehofft,daß ich dieses Gefühl der Einmütigkeit und des Ver-trauens wiederfinden würde in den Kreisen der Landes-vertrehung, in. den engeren Kreisen, in denen die Zügelder Regierung auslanfen. Ein kurzer Aufenthalt inBerlin, ein flüchtiger Blick in das hiesige Treiben hatnur gezeigt, daß ich mich geirrt habe. Der Adreßentwnrfnennt diese Zeit eine große; ich habe hier nichts Großesgefunden, als persönliche Ehrsucht, nichts Großes alsMißtraue::, nichts Großes als Parteihaß. Das sind dreiGrößen, die in meinem Urteile diese Zeit zu einer klein-lichen stempeln und den Vaterlandsfreunden einen trübenBlick in unsere Zukunft gewähren. Der Mangel an Einig-keit in den Kreisen, die ich andeutete, wird in den: Adreß-entwnrfe locker verdeckt durch große Worte, bei denen sichjeder das Seine denkt. Von den: Vertrauen, das dasLand beseelt, von den: hingebenden Vertrauen, gegründetauf die Anhänglichkeit an Se. Majestät den König, ge-gründet auf die Erfahrung, daß das Land mit den:Ministerium, welches ihn: zwei Jahre lang vorsteht, gutgefahren ist, habe ich in der Adresse und in ihren Amen-dements nichts gespürt. Ich hätte dies um so nötigergefunden, als es mir Bedürfnis schien, daß der Eindruck,