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1 (1885) Der Abgeordnete von Bismarck-Schönhausen : 1847 - 1852
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66 Der Abg. v. Bismarck-Schönhausen 1847 — 1882.

Ich will mir weder erlauben, die Geduld der hohenKammer zu einer staatsrechtlichen Vorlesung in Anspruchzu nehmen, noch äs rsbus oiunibus st äs guibusäainaliis sprechen. Ich will mich zur Sache halten; ich willmich auch weder an die gemütliche Seite der Frage,noch an Ihre deutschen Herzen wenden, sondern lediglichan den schlichten Preußenverstand. Der hier vorliegendeKommissions-Entwurf zerfällt in zwei wesentlich ver-schiedene Teile. Der erste beschäftigt sich mit der Er-ledigung des wirklichen der Kommission gewordenen Auf-trages, der Begutachtung der von der König!. Regierunggemachten Vorlagen. Der zweite Teil enthält einenAntrag, der nur im losen Zusammenhänge mit dem derKommission gewordenen Aufträge steht. Dem erstenTeile des Gutachtens des Kommissions-Entwurfes schließeich mich an, wenn auch nicht in derselben Fassung, sodoch in der des vorher verlesenen, von mir mitunter-zeichneten Amendements und zwar deshalb, weil ich indem Umstande, daß ich mit dem Verfassungs-Entwürfe,welcher dem Dreikönigs-Vertrage zu Grunde liegt, nichtvollkommen einverstanden bin, keinen Grund finden kann,einem Ministerium meine Unterstützung zu entziehen, inwelchem ich die Repräsentanten gesellschaftlicher undstaatlicher Zivilisation, gegenüber der Demokratie, an-erkenne und ehre. Jedoch kann ich dabei den Wunschnicht unterdrücken, daß es das letzte Mal sein möge,daß die Errungenschaften des preußischen Schwertes mitfreigebiger Hand weggegeben werden, um die Nimmer-satten Anforderungen eines Phantoms zu befriedigen,welches unter dem fingierten Namen von Zeitgeist overöffentlicher Meinung die Vernunft der Fürsten und Völkermit seinem Geschrei betäubt, bis jeder sich vor dem