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1 (1885) Der Abgeordnete von Bismarck-Schönhausen : 1847 - 1852
Entstehung
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Z4 Der Abg. u. Bismarck-Schönhmisen 18471852.

beraten und ain ander» Tage der Versammlung vor-gelegt hat. Ich glaube, daß in einem so ernsten Augen-blicke, wie dieser, der Ausdruck der Gefühle dieser Ver-sammlung, welche bis jetzt noch die Ehre hat, daspreußische Volk zu vertreten, ein hinreichend wichtigerAkt ist, um es nicht znznlassen, bei der Beratung derAdresse mit einer Eile zu verfahren, die nach meinemindividuelle» Gefühle von den Regeln der Schicklichkeitentfernt ist. Ich bin einer der wenigen, welche gegendie Adresse stimmen werden, und ich habe mir das Wortnur erbeteu, um diese Abstimmung zu motivieren undIhnen zu erklären, daß ich die Adresse, insoweit sie einProgramm der Zukunft ist, ohne weiteres acceptiere,aber aus dem alleinigen Grunde, weil ich mir nichtanders Helsen kann. (Anhaltendes Gelächter.) Nichtfreiwillig, meine Herren, sondern durch den Drang derUmstände getrieben, thue ich es! Denn ich habe meineAnsicht seit den letzten sechs Monaten nicht gewechselt;ich will glauben, daß dieses Ministerium (Auerswald-Schwerin) das einzige ist, welches uns auch aus der gegen-wärtigen Lage einem geordneten und gesetzmäßigen Zu-stande zuführen kann, und aus diesem Gründe werdeich demselben meine geringe Untewtützung überall wid-> men, wo es mir möglich ist. (Was)mich aber veranlaßt,gegen die Adresse zu stimmeii^Znid in derselben die^ Aeußerungen von Freude und Dank für das, was in; den letzten Tagen geschehen ist: Die Vergangenheit istbegraben, und ich bedaure es schmerzlicher als viele vonIhnen, daß keine menschliche Macht im stände ist, siewieder zu erwecken, nachdem die Krone selbst die Erdeauf ihren Sarg geworfen hat. Aber wenn ich dies,durch die Gewalt der Umstände gezwungen, acceptiere,