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Coran die alten, die Berge und Wälder, wie den Ackerbau,beschützenden Naturrcligionen jenes Landes vernichtet bat,seitdem nimmt die Verwüstung zu und selbst die einst soberühmte Fruchtbarkeit jener reiche» Gegenden schwindet.In Persien sind die Gebirge, ihrer Wälder beraubt, kahleFelsen geworden, und im Ganzen ist das einst so reiche undfruchtbare Land jetzt mehr unfruchtbar als fruchtbar zu nen-nen. Dasselbe ist in Palästina (dem gelobten Lande) der Fall,auch dort sind die einst so fruchtbaren Gebirge kahle Fel-sen geworden, und statt der herrlichen Schilderungen,die uns die Bibel entwirft, zeigen sich überall die Bildereiner absterbcndcn Natur. Dasselbe Schauspiel wiederholtsich mehr oder weniger in der ganzen Türkei. Die Zcr-siörungssucht der Türken hat in Griechenland und Klein-asien die Berge der schützenden Waldungen beraubt, diese,kahl dem Sonnenbrände und den Regcnströmen ausgesctzt,verwandeln sich nach und nach in dürre Felsen. Manvergleiche die Schilderung der Alten mit dem neuern Zu-stande und man wird überall nicht blos Bilder der Zer-störung durch die Barbarei der Türken hcrvorgcbracht,sondern eine wirkliche Abnahme der alten Lebenskraft undder inner» Fruchtbarkeit finden, von dem kein sichtbarerGrund, -als in jener Zerstörung der Gebirgswaldungcnzu finden ist. Auch die Luft wird ungesunder, weil ihr dasbelebende Element fehlt, was sich vorzüglich in den derWaldungen nicht beraubten Gebirgen erzeugt. Auch indem spater bebauten und kalter» Europa fehlt cs nicht anähnlichen, wenn auch weniger starken Erscheinungen, so-wohl in den höhcrn als den nieder» Gebirgen, und selbstbei den Anhöhen und den Thälcrn der flachcrn Gegendenkönnen wir Erscheinungen dieser Art häufig genug beob-achten. Ich erinnere mich unter andern in der Oacselnxkiilo». eine Abhandlung des berühmten Ehaptal ge-lesen zu haben, worin er ausführlich die Folgen beschreibt,welche das erst während der Revoluzion begonnene Abhol-zen der umgebenden Anhöhen auf daS einst fruchtbareThal von Montmorcncy binnen wenigen Jahren gehabthabe. Zahlreiche andere weniger ausführlichere Schilde-rungen der Art habe ich in andern Schriften zerstreut ge-funden, und belesenen Männern wird es leicht seyn, der-selben eine Menge anderer anzuführen. Ich selbst habewährend meines Aufenthalts auf dem Lande ähnliche Be-obachtungen, wenn auch nur im Kleinen, gemacht. Nochin meiner Kindheit galt das Ackerland, welches an den