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1 (1818) Geschichte des Catasters
Entstehung
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Cent, betrüge!», sie mit diesen 5 Cantoncn desRhcindcpartcmeuts 4 Fr. 68 Cent, betrugen, undwenn in jenen die Q.uadralmcile an 4ooo Thlr.kam, so kam sie in diesen an 66oo Thlr.

Allein auch selbst in diesen Canconen sind dieKosten des Calasters sehr ungleich gewesen.

Im Canton von St. Goar betrugen sic aufden Morgen doppelt so viel, als im Canton vonCoblenz. Die Ursache ist leicht einzusehen. Die

meisten Kosten nimmt die Vermessung weg. Die

Kosten von dieser sind immer drei Viertel des Gau/zen. Ist nun in einem Camone eine Heide oderein Wald, der in großen Stücken liegt, die mehrals 25 Morgen betragen, so werden diese nun, mit3o Cent, den Morgen, bezahlt, (statt Mit iooCent.) und da nun zugleich wenig Parcellcn in dieRechnung kommen, so sind die Kosten geringe, ob/

schon die Morgcnzahl sehr groß ist. So ist im

Canton Coblenz ein Wald von 1692 Morgen, dernur 3 Parcellen bildet. Scheidet man diesen aus,so kommt der Morgen statt 2 Fr. 56 Cent, auf5 Fr. 4 Cent, zu stehen.

Man sieht gerade an der großen Verschieden/heit in den Preisen, so in den verschiedenen Canto/nen statt finden, daß die Bezahlungsmeise im stanz.Carastcr gut geordnet ist, »veil sie sich überall genau