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Bei Darmstadt war eine große Standlinic ge-messen worden, welche zur Triangulation des Groß-hcrzogthums gedient, und die mit den französischenDreiecken, welche von der Ensishcimcr Standlinieausgingcn, in Verbindung gesetzt worden.
Da das Hcrzogthum Westphalen sehr gebirgigist und keine schickliche Ebene zur Messung einer gro-ßen Standlinic darbot, so zog Herr Reg. RathEkhardt es vor, die Darmstadter Dreiecke überFrankfurt und Hessen nach Westphalen zu führen,und so die Wcstphälischen Dreiecke auf die Darm-städtcr Standlinie zu gründe».
In Westphalen kam er nun wieder mit denBcrgischcn in Verbindung, die auf der BergheimcrStandlinie beruhten, und beim Anschluß ergab sichwieder eine Ucbcrcinstimmung von i auf 5ono.Eine Ucbcrcinstimmung, die vorauszusehen war, dadie Bcrgischcn Dreiecke schon früher eine ähnlicheUcbcrcinstimmung mit den Französischen gegeben, wel-che von der Standlinie heraufgcführl worden, diebei Dünkirchen gemessen. Alle diese Standlinien,die bei Dünkirchen, die bei Ensishcim, die beiDarmstadt und die bei Düsseldorf beruhten auf derPcrucr Toisc, — also auf demselben Grund-maaße, und da man in Paris in dem Bureau fürdie Mcercslänge sehr gut darauf eingerichtet, Län,