Ätetm — $reta.
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ben nahen Sllbettfee mit bcm gangen ©eftabe, mtb ‘sbgteich fte bunt) Stiege u. Käubcreiett oft u. Diel -gelitten hat, gehört fte gegenwärtig ttod) git bcu !reidjfteu ©tiftern bet öftere. SJionardjie. ®“ttg. 1
grcott, ©offn beg Kieuoteug, nach bem Sobe ,beS Saiog Sättig Bott Sieben, ©r muffte bem ,Öbipug (f. b.), bet bie ©tabt Bott bet ©phiity \befreit fjatte, tneidjeu, eirtjieXt aber ttad) beffeu :SHiicftritt bie Regierung roieber. 58on ben im Stieg ,bet Sieben gegen Sieben burd) gegenfeitige ,§aitögefallenen «Söhnen bet Öbipug lieg et ©teofleg :beftatten, fPoIpttnifeS bagegen nnbeftattet u. töbtctebeten ©djroefter Slntigone (f. b.), bie tro(3 feinesS3erbotS bie Sßeftattung Bollgog. ©ein |>aug oer<waifte beghatb gänglicp. ©r ift eine |iaitptpcrfcttbet ©ophofleifchett Sintigone. ©iboff.
Stxof)t)t)lc§, ein fpomeribe, attgeblid) ©d;roie»getfo^n beg §ometo§, beffett ©ebidite et geerbtmtb feilte Sftadjfommenfdjaft bem «Spartaner St)«turgog übergeben fabelt foü. ©r fott and; Oi^aUaeüXiaais getrieben Ijaben.
SÜreofot (o. ©r.), ein Bon Keidjenbach entbedterftörper, roeld)er ftd) bei ber trodeiteu SeftiHationBon fpolg, namentlich 58uc^enf)olg, @teiufo()leu,SSraunfopIen sc. bilbet. @r finbet ftd) baber imro^ett fjolgeffig, Sfjeer unb in ben SSeftaiibtheileube3 Kaucljg. Sag S. ift eine farblofe ölige giüfftg»feit Bon burd)bringenbem, unangenehmem, bemDlauc^e ähnlichem ©entd) unb brettneub»äheitbem©efdpnad; eg roirtt ätsenb auf bie £>ant, innerlithgenommen giftig; falpeterfanreS ©ilberoppb roirbCaburd) rebucirt, concentrirte ©dpoefelfäitre färbteg purpurniolett, mit concentrirter ©alpeterfäureej'plobirt eg. ©§ coagnlirt ©itueiß unb 23Iutfarb=ftoff unb }<hn(jt frifcheg gieifcf) Bor SSerroefung, fobaß augtrodttet unb bem geräucherten ähnlichtoirb, fo tuie beim Bon thm hauptfädjlid) bie cou*jerBivenbe Sraft beg |>olgeffigg u. beg SRäuc^eruSbebingt roirb. Sag meifte tu bem |>anbel Bor»foinntenbe S. roirb attg ©teinfohlentheer geroonttett.Sag S. rottrbe lange für eine felbftäitbige S8er=binbmig gehalten, bann für unreineg fpijenol er»Hart, roährenb eg nach ben neuefteit Unterfiuhungenein ©emenge Bon ©uajacot, Srefol u. ähnlichenSörpetn ift u. baher eine fchroanfenbe ßufaittnten«)el}uitg beft^t. ©ein fpec. ©ero. ift etroa l, 03 „fein ©icbeputtft 203°. Dleitteg S. roirb in berSOtebiän, aujjer gegen gatfnfchmergen, nidjt ange*roenbet, roofjl aber alg Qnfah gu ©alben gegenhartnüdige herpetifche ©efthroüre u. in 80 £h e >l e uSSaffer aufgelöft alg Sreofotroaffer gegen faulenbe©efchroüre, Srebg, ©arieg unb bef. roegen feiner©igenfchaft, bag ©iroeijj gu coaguliren, ohne ©nt«giutbung gu beroirfett, alg blutftiüenbeg (Kittel beiSBunben benn^t, ift aber jehtBielfad) bttrth ©alict)!»fänre unb bereit Präparate Berbräitgt. ffungä.
SrefJOft (Srepoftj, ruff.), fleine ffeftuug mit©rbroerfen; bef. 33egeid)nung für bie gasreichenfpofteu in Saufaften
JJrefjf), ein «Stoff mit rauher Oberfläche, ohne©lang. (Katt uuterfiheibet famntroollenen S., ge»naitntSrepon, u. (eibenen S. Ser fanttttroollenefi. roirb aug ftarf gebrehten Settfäbeu u. fdjmach-gebrehtent ©ittfchlag geroebt, roährenb beg SfflebengWirb er gefdjlagen u. nad) bent Sföebeu u. gärbettin Sßaffer gefotzt, rooburd) bie gäben ftch träufeln.
Slttch Berfteht man unter S. ein lltljeiligeg Söpet»geroebe aug feiner Sauuiroollenfette unb biderentlofeitt Santtnroolleiufcblag, roelcheg ein föruigegSlufehett hat. Ser feibene S., roeldjer auch 5 USleiberftoffeit attgeroeubet mtb fagouirt roirb, hatSettfäbeu, roeld)e abroedpelnb aug red)tg u. littfggebrehter ©eibe beftepeu; and; bie ©chufjfäbettroed)feltt itt ber Srehtutg ab, aber gtt gineien.Sette unb ©chujj fiitb aug ungefodjter ©eibe unbbie ffiaare roirb im ©tüd gefärbt. Sag eigent»liehe Sreppett ob. Sranfett gefdfieljt, ittbeut mattben beuehteu ©toff entroeber aug ber §aitb oberin ber Smiafdjiue bttreh Salbg* ob. ©echunbgfellegieht, roobnrch bie UtauhigEeit ber Oberfläche ent»fteljt. Sag Steppen fann auch mittelg geriffelterheiger SBalgett herBorgebracht roerbeu u. oft trepptmau auf biefe SBeife fdjou bie gtt oerroebeuben gäben,roelihe bann fdjlaitgeiifötmig ftch träufeln, asetjffel.
S?rcfjf)flor, f. b. ro. Srepp, bef. {eibener.
Srejjfmtafcfjhte, f. Stepp.
SreSfag (©hafebai ben äbr. S.), geboren um1340 itt ^Barcelona. SJerfaffer einer potemijehen©chrift gur SBertheibigung beg Qubeutbumg unbbeg religiong»philofophifihett Söerteg Or Adonai,an» roelchem ©pittoga Biete Sturegungen entnahm,©r ftarb um 1410.
Srefole, C,H 8 0. Ü)iait unterfcheibct Ortho»,iKeta* mtb ffjaratrefot. 'ßarafrefot, aug feftenti)3aratotutbtn u. fparatoluolfulfofäure, bilbet färb*tofe fßrtgmeit. SSetttt Stiitriren beg fJSarafrefolg ent»fteheit Diitrolrefole. SiititroErefole, C,H 6 (N0 2 ) ä 0H,ließt bag Bertäitflidje Söictoriagelb bar.
Jfrc§f5hdWtt§f §eraf(ibe, ©otjn beg älrifto«madjog, SDiiteroberer beg fpelopouuefog, befegte betber ©robermtg bcffelbett iDteffettieit, rottrbe ©chroie»gerfohn beg Sppfetog (f. b.), aber mit feinen ©öffnenbei einem Slufftaub gelobtet; Bott leiteten blieb nurSlpptog übrig, ber ihn rächte.
Sreffe, einige burdf ihren fc^arfen ©efihmadauggegeichitete unb namentlich im jungen guflattbgu ©alat Bertnenbete 'fJflaitgen, fo 1) Nasturtiumoflioinale (SörumtenEreffe), 2) Cardamine amara(fatfehe S3runnentreffe), 3) Lepidium satiyum.(©artentreffe), 4) Tropacolummajus (fpauifdfe ob.Sapuginertreffe). __ @itc)ier.
SrcffltJtg, Käme beräifche (f. b.) im erfteu gahre.
Srefi3l), Sreigftabt im ruff. ©oun. Korogorob, anber ©holoroa; taiferl. f)3alafl, Sreigfchute, 3173 @ro.
Sfrctn (a. ©eogr.), bie größte ber gtt Stltgrie«ihettlattb in geographifchent ©inne gehörigen git-feln, tu bem nad) ihr genannten Sretifd)eu IDieere(einem Streite begüiiittellanbifchen), Bonbett©riccheuunb Sürten noch je^t mit autitem Kamen Srete: (iteugviech. Sriti, türt. Sirib gefprochett) Bott bett'Äbenbläitbern Sanbia (Sanbia, nach ber mittel»alterlichen fjauptftabt) bettaimt; Steter ^eißt je: nach ber griedj. 2lbleitnttg roahrfdjeiitlich Sötifch»
. littge ob. |)öhenberoohner; fouftige Kamen ber fju»fei (tpliuiuS, lib.IV.): Stria, ©hth° 11 ia,gbaea,
: Suretig, SKataronuefog; etroa 160 OÖl;
SBreite fehr oerfd)icben; mädjtige ©ebirge (grauer: ober fdjroärglicher, balbtrhflaüiui[(her, bichter Salt»fteiu, Bott bümten Sagen ©chiefergefteiit bur^feht);
« nach Q tt el1 Kichtuitgen, bef. gegen K. u. ©., galjl*. reiche gtüffe tt. Söädje, bafier taubjchaftlidje ©chött»heit «. groger 31eid)thum an gutter», §eiltränlern,