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Leibesübungen : Turnen, Fechten, Reiten, Radfahren, Wassersport, etc.
Entstehung
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Programm der Bibliographie der schweizerischenLandeskunde.

(St blass von Seite 2 des Umschlags.)

9) Wirtschaftliche Kultur, Nationalökonomie u. Gemeinnütziges.

a. Allgemeines.

b. Landwirtschaft. Aipwirlschaft, Viehzucht, Iiacenlehre,Viehseuchen etc.

e. Forstwesen, Jagd*) und Fischerei.

d. Schutzhauten.

e. Berg-, Hütten- und Salinenweseu, Baumaterialien,

Í. Industrie und Gewerbe.

g. Handel und Verkehrswesen (ausser Strassenkundc),tt. Allgemeines.

ß. Mass und Gewicht, Münzwescn.y Post- und Tclegraphettwesen.d. Wirtschaftswesen (Hotolwesen).

f. Bankwesen. Handelsstatistik, Versicherungswesen, Aus-

wauderuegswesen, Konsulatswesen,

h. Verkehrswege und zugehörige Bauten,et. Allgemeines.

ß. Landwege (Strassen und Eisenbahnen).y. Wasserwege (einschliesslich Kanal-, Strom-, Brücken-und Ilafenbauien),

i. Gemeinnützige Vereine,

j. Alkohol und AlKoholismus.

k. Tierschutz.

10) Geistige Kultur,a. Allgemeines,h. Staat und Regierung.

c. Unterrichtsweseu.

d. Wissenschaftliche Bestrebungen ausserhalb derLehranstaltcii.

e. Konfessionelles.

ft. Evangoliseh-reformirte Kirche, Deutsche Kantone.

ß. Römisch-katholische Kirche, Bisthum Basel.

y. Christkatholische Kirche.

J. Andere Konfessionen.

f. Arinenwesen.

g. Gefängnis wesen.

VI. Zusammenfassende Landeskunde einzelnerCebietsieile. Heimatkunde

1. Aargau.

2. Appenzelt.

3. Basel.

4. Bern.

5. Freiburg.

0. Genf.

7. Glarus.

8. Graubünden.

9. Luzern.

10. Neuchâtel.

11. St. Gallen.

12. Schaffhausen.

13. Schwyz.

14. Solothurn.

15. -Tessin.

16. Thurgau.

17. Unterwalden.

18. Uri.

19. Waadt.

20. Wallis.

21. Zürich.

22. Zug.

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*) Im Druck.