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Forbes hatte wirklich tertiäre Muscheln lebend gefunden,theils so, daß sie lebend häufig, fossil selten waren, theils um-gekehrt. Was deren Vertheilung betraf, so unterschied er achtTiefenzonen. Die oberste bis zu 2 F. sei die reichste. Denfolgenden eine immer größere vertikale Ausdehnung zutheilend,fand er von der vierten mit 30 F. abwärts die Bewohner nachArten und Individuen spärlicher und in der letzten, von 105 F.ab, nur 8 Schalthierarteu. In 300 F. schien ein lebevsloserAbgrund zu beginnen. Diese Abyssus-Theorie hat, wie wirjetzt erkennen, ihre Grundlage zum Theil in einer Besonderheitdes ganzen Mittelmeeres, indem dasselbe durch geringe Aus-weitung und Austiefung der Straße von Gibraltar von denkalten Grundströmen und den durch diese gewährten Gaswechselund Zufuhr von Thieren ausgeschlossen ist, zum Theil wohl imvulkanischen Boden jenes besonderen Beckens. Dieses durftenicht generalisirt werden. Grüne Seepflanzen, Algen, gingenbis 55, Kalkalgen bis 105 F. In. den oberen Regionen Über-wegen südliche, in den tiefen nördliche Thiere. Tiefeulinien er-schienen von ähnlicher Bedeutung für Thierverbreitung wieBreitengrade. Die Arten hatten bestimmte Tiefen für dasMaximum der Individuen, die Gattungen für das der Arten,Herzmuscheln, mit 6 bei 36 - 43, Kammmuscheln,
besten, mit 11 bei 105—145 F., dabei die einzelnen ungleichevertikale Ausdehnung oder Tiefenkraft, bathymetrische Ener-gie. Verschwindende wurden oft, in Repräsentation, durchähnliche ersetzt. Von Muscheln und Schnecken ging je eine durchalle, 3 durch 7, 9 durch 6, 17 durch 5, 38 durch 4 Zonen.Von den letzteren war von den durch mehr Zonen gehenden
^ zugleich atlantisch; die bathymetrische Energie bedingte diegeographische Ausbreitung. Da Veränderungen im Meeresgrundin geologischen Epochen hiernach den Arten schwerer oder leichterdie Existenz abschneiden, schlossen d'Archiac und Verneuil,
(so,