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1806.
Henry Lange’s Karte von Deutschland und den angrenzenden Län-dern. Mit Angabe der Eisenbahnen. Neue revidirte und vervollstän-digte Ausgabe. [Signet.J Leipzig: E. A. Brockhaus. [1870.]
Imperial-Folio. Preis: in Octavformat mit Umschlag 20 Ngr., cartonnirt1 Tlilr.
Uelier IIekry Lange s. S. 667.
Johann August Heinrich Leskien.
Rationem quam I. Bekker in restituendo digammo secutus est examina-vit Dr. A. Leskien. [Signet.] Lipsiae: E. A. Brockhaus. I860.
8. 2 Seiten Titel, 53 Seiten und 1 unpaginirte Seite „ Lipsiae : impressitF. A. Brockhaus“. Preis: 8 Ngr.
Johann August Heinrich Leskien, geb. in Kiel 8. Juli 1840, habilitirtesich 1867 als Docent für vergleichende Sprachforschung in Göttingen, wurde1869 als Professor des Sanskrit nach Jena berufen und ist seit 1870 Professorder slawischen Sprachen an der Universität Leipzig.
Die Märchen des Siddhi-kiir.
Die Märchen des Siddhi-kür. Kalmükischer Text mit deutscher Ueber-setzung und einem kalinükisch-deutschen Wörterbuch. Ilerausgegebenvon B. Jtilg. (Gedruckt mit Unterstützung der kaiserlichen Akademieder Wissenschaften in Wien.) Leipzig 1866 F. A. Brockhaus. Druckder k. k. Hof- und Staatsdruckerei in Wien.
8. 2 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten Dedication, Seite Y— XVI und223 Seiten. Preis: 5 Thlr.
Kahnükische Märchen. Drei Märchen des Siddhi-kür oder Erzählungeneines verzauberten Todten. Ein Beitrag zur Sagenkunde auf buddhi-stischem Gebiet. Aus dem Kalmükischen übersetzt von B. Jülg.Leipzig 1866. E. A. Brockhaus. Druck der k. k. Hof- und Staats-druckerei in Wien.
8. 2 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten Dedication, Seite V und VI, 1 un-paginirte Seite „Siddhi-kür“ und 69 Seiten. Preis: 24 Ngr.
Siddhi-kür ist ein Fabelwesen, ein durch Zauberei mit übernatürlicher Kraftbegabter Todter, der diese aus dem Indischen stammenden Märchen, erzählt.
Bernhard Jülg, geb. 20. Aug. 1825 zu Ringelbach in Baden, Professor derclassischen Philologie und des Sanskrit an der Universität Innsbruck.
Ernst Heinrich Meier.
Die Grabschrift des sidonischen Königs Eschmun-ézer übersetzt und er-klärt von Dr. Ernst Meier. Mit zwei Kupfertafeln. Leipzig 186.6,in Commission bei E. A. Brockhaus.
8. 4 Seiten Titel, 55 Seiten, 1 unpaginirte Seite „Berichtigung“ und2 Kupfertafeln: „ Sarcophage d’Esmunazar , lioi de Sidon“, gest. vonCormier, „Inscription du Sarcophage d’Esmunazar , lioi de Sidon“,gest. von Bigaut. Beide Tafeln: Imp. F. Chardon aîné, 30, r. llauie-feuille, Paris. Preis : , 12 Ngr.
Bildet Nr. 4 des vierten Bandes der „Abhandlungen für die Kunde desMorgenlandes “, s. unter dem Jahre 1857.
Ueber Ernst Heinrich Meier s. S. 678.