1865 ,
S43
Wolfgang Müller von Königs winter.
Sou bvct SJMÍjlcu. Ííinblid)e ®cfd;id;tcn ton ÜB cif gang SOÎütïcr ton$ out g éteint er. [©ignet.] Scipjig: $. 31. -SSrodhaush J 865.
8. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Meiner lieben Mutter gewidmet“,2 unpaginirte Seiten „Inhalt“, 387 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Druckvon F. A. Brockhaus in Leipzig“. Preis: 2 Tlilr.
Inhalt: Die Mühle am Hellbach. — Die Mühle im Seheidergrunde. — DieMühle im Vingsthal.
3 um füllen Vergnügen. Siinftiergcfdpdjtcn bou ÜBoifgnng SDÎüIIcr bonSönigSmiutev. (ürfter 2 Tf;ctt. [©ignei.] , 3 vnciter 3;í^cit. [©ignct.j 8 cif>-jtg: §. 21. 33rodi)oitë. 1865.
I. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „An meine lieben Geschwister,Walli, Eduard und August“, Seite VII—X, 2 unpaginirte Seiten „In-halt des ersten Theils“ und 232 Seiten.
II. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt des zweiten Theils“ und300 Seiten.
8. Preis: 3 Thlr.
Inhalt: I. Mit Hammer und Meissei. Geschichte des Ernst Fröhlich. DerDomschüler. Geschichte des Clemens Heil. — II. Vom Pflug zum Pinsel. Ge-schichte des Theodor Barkhofen. Waldtage. Geschichte des Wilhelm Heiden.
Ueber Wolfgang Müller von Königswinter s. S. 645.
Hermann Kunibert Neumann.
©inouï)!;, ©ebidftc in bvct ©cfäitgett bon ,'permann Sfcitmann. [Signet.]Seidig: g. 31. iBrodfyauS. 1865.
8. 4 Seiten Titel und 107 Seiten. Preis: cartonnirt 20 Ngr.
Hermann Kunibert Neumann, geh. in Marienwerder 12. Nov. 1808, Garnison-verwaltungs -Director in Neisse.
M. Origine.
Esquisse de la Philosophie démocratique par M. Origine. Partie po-litique. — «Les Congrès, la diplomatie, et les arbitres du sort poli-tique de l’Europe, ne peuvent pas déroger au point de s’occuper dusort des travailleurs.» Louis Reybaud: «Études sur Owen». — [Signet.]Leipzig: F. A. Brockhaus. 1865.
8. 2 Seiten Titel, Seite III—XI, 1 unpaginirte Seite „ Table “, 187 Seiten,
1 unpaginirte Seite „ Imprimerie de F. A. Brockhaus ci Leipzig“ und
2 unpaginirte Seiten „Errata“. Preis: 24 Ngr.
Name und Persönlichkeit des Verfassers sind unbekannt.
Jakob Eduard Polak.
Verfielt, ©aê 8 anb unb feine föeibofmcr. (5ti;nograpf;ifd;c ©dfilbcrmtgcn bonDr. -Safo!) ©bitarb ißolaf, ehemaligem Seibarjt beê <Scf;at; beit ißerfienunb 8 ei)ver an ber mcbiänifd;eu ©d)nie , 31 t ©elevan. Srftcr ©heil, [©ignet .1Reiter ©(feil. [Signet.] Seipjig: §. 2t. Srodíjané. I 860 .
I. 4 Seiten Titel, Seite V—XIV und 389 Seiten.
II. 4 Seiten Titel, Seite V—VII und 370 Seiten.
8. Preis: 4 Thlr.
Jakob Eduard Polak, geh. 1820 zu Gross-Morzin in Böhmen, Dr. med.,ging 1851 als Lehrer der Medicin nach Persien, errichtete in Teheran einechirurgische Klinik und wurde Leibarzt des Schah Nasr-eddin. 1860 kehrte ernach Europa zurück und liess sich in Wien nieder.