Alexander Freiherr von Ungern-Sternberg’.
•Die ©rcbbcncr ©alerte, ©cftfyidjten unb Silber. Sott 31. bon Sternberg.[Grfteb 23änbd)cn.] Seidig: 31. 43rodljauS._ 1857.
4 Seiten Titel, Seite V—X, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“ und 328 Seiten.
3toeiteö 23änbd)en. [Signet] Seidig: g. 31. Sro'd^auS. 1858.
4 Seiten Titel, Seite V und VI, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“, 307 Seitenund 1 unpaginirte Seite „Druck von F. A. Brockhaus in Leipzig“.
8. Preis des Bändchens: geheftet 1 Thlr. 15 Ngr., gebunden 1 Thlr.25 Ngr.
Inhalt: I. Die Gräfin von Flandern. (Rembrandt.) — Die Burg der Hässlichen.(Asselyn.) — Die Rose von Harlem. (Yan der Neer.) — Eine Vision Holbein’s.(Holbein.) — Die Hexenküche. (Teniers.) — Schleier und Mantel. (Cignani.) —Der Unbekannte. (Paul Veronese.) — Der Künstler-Vagabund. (Brouwer.) —Der Liebesgarten. (Rubens.) — Das Grab des Juden. (Ruisdael.)
II. Die Marquise Pescara. (Tizian.) ■— Die Nacht. (Correggio.) — Die Freunde.(Lukas van Leyden.) — Die Dame im Schleier. (Van Dyck.) — Die grüneSpinne. (Peter Breughel der Jüngere.) — Die Kuh des Potter. (Paul Potter.) —Die büssende Magdalena. (Ribera.) — Die dicke Frau zu Meclieln. (Jordaens.) —Der Traum der Aebtissin. (Holbein.) — Der alte Schulmeister. (Gerhard Douw.)
Grinuerungbbiätter bon 31. bon «Sternberg. Grfter Stíjeií. 1855. ^weiter¿íjetí. 1856. Berlin, SBeríag bon tpeinrid; ©doubler, ©fitter ©fyeií. 1857.Vierter ©íjeií. 1858. fünfter ©Ijeií. 1859. ©echter ©í)eií. 1860. íetpjig:g. 31. örodijaus.
I. 4 Seiten Titel und 176 Seiten.
II. 4 Seiten Titel, 151 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Leipzig, Druckvon Giesecke & Devrient“.
III. 4 Seiten Titel, 151 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Druck von F. A.Brockhaus in Leipzig“.
IV. 4 Seiten Titel, 174 Seiten und 2 unpaginirte Seiten „Druck von F. A.Brockhaus in Leipzig“.
V. 4 Seiten Titel und 170 Seiten.
VI. 4 Seiten Titel und 171 Seiten.
8. Preis des Theils: 24 Ngr.
Der erste und zweite Theil des letztem Werks erschienen im Verlage vonHeinrich Schindler in Berlin und gingen dann in den Verlag von F. A. Brock-haus über.
Ueber Alexanber Freiherrn von Ungern - Sternberg s. S. 380.
Gustav Volkmar.
©ie Religion 3efu, unb iljre erfte Gnübideiung nad) bem gegenwärtigen«Staube ber SBiffcnfc^aft. ÜBott Dr. ©ufíab SSoiimar, SapitciSbiafoitunb ©ocent ber tí)eoíogi[d)en facilitât an ber lluibcrfität, ber ßuiturgefc^tcfitcau bem ¿ibgenöffi^eit ißclt)ted;nifum ju ^iirtd), orbcutíid)em SKitglicbber antiquarian unb ber n)iffenjcbaftfid;en ©cfe(ifd)aft su 3iirid), i)crI)iftorifdj=tfjeoiogif($en ©efettfd^aft gu Seidig. Seidig: 8Í. SkocEIjauê. 1857.
8. 4 Seiten Titel, 4 unpaginirte Seiten Dedication, Seite IX — XX,563 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Druck von F. A. Brockhaus inLeipzig“. Preis: 2 Thlr. 15 Ngr.
Gustav Volkmar, geh. 11. Jan. 1810 in Uersfeld, Dr. phil., Professor derTheologie, Diakon des Cantons und Kirchenrath in Zürich.
Schwedische Volkslieder der Vorzeit.
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