1855.
635
1855 .
Theodor Benfey.
Kurze Sanskrit-Grammatik zum Gebrauch für Anfänger. Yon TheodorBenfey. Leipzig: F. A. Brockhaus. 1855.
8. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirto Seiten „Vorrede“, Seite VII—X und360 Seiten. Preis: 3 Thlr.
Ueber Theobob, Benfey g. S. 459.
Karl Gustav von Berneck.
®ie @d)Iacf)tcn Bet Seidig. Srtegégemüíbe bou Sari ©it ft a b bon Sc rued.9M jtnet Richten. Seidig: g. 21. SrodljaitS. 1855.
8. 2 Seiten Titel, Seite III und IV, 152 Seiten und 2 Pläne: „Leipzig1813“, „Schlachtfelder bei Leipzig“, gez. von Lange, gest. von Sulzer.Preis: cartonnirt 10 Ngr.
Bildet ein Bändchen von „Brookhaus’ Reise-Bibliothek für Eisenbahnen undDampfschiffe“; s. S. 643.
Karl Gustav von Berneck, geb. 28. Oct. 1803 zu Kirchhain in der Nieder-kusitz, gest. in Berlin 8. Juli 1871 als preussischer Major und Mitglied derOber-Militärexaminations-Commission, Verfasser militärischer und belletristischerWerke. Letztere liess er meist unter dem Pseudonym Bernd von Guseek er-scheinen.
Heinrich Karl Brugsch.
Reiseberichte aus Aegypten. Geschrieben während einer auf Befehl SeinerMajestät des Königs Friedrich Wilhelm IV. von Prcussen in den Jahren1853 und 1854 unternommenen wissenschaftlichen Reise nach demMithaie von Heinrich Brugsch, Docenten ander königlichen Uni-versität zu Berlin. Mit einer Karte, drei Schrifttafeln und drei Bei-lagen. Leipzig: F. A. Brockhaus. 1855.
8. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten Dedication, Seite VII — XIV,351 Seiten, 1 unpaginirte Seite „Berichtigungen“, Tafel B. Beilage zuSeite 143. „Liste der vom König Scheschenk-Sisak überwundenenVölker und Städte“, Tafel A. Beilage zu Seite 149. „Darstellung derSiege Königs Meneptah-Seti I. auf der Nordseite des grossen Amon-tempels zu Karnak“, Tafel C. Beilage zu Seite 295. „Die Monate, De-cane, Planeten und andere Sternbilder, sowie die Monatsgötter imTempel Ramses II. zu Theben“, „Karte von Aegypten“ und 3 Schrift-tafeln: „Inschriften aus Philae“, „Inschriften aus Theben (Karnak)“ und„Inschriften aus Ombos (N° 1 u. 2) und aus Elephantine (N° 3)“, litho-graphirt von Monecke in Berlin. Preis: 2 Thlr. 15 Ngr.
Heinrich Karl Brugsch, geb. 18. Febr. 1827 zu Berlin, wurde 1854 zumConservator des Aegyptischen Museums daselbst, 1864 zum preussischen Consulin Kairo ernannt. 1868 nach Deutschland zurückgekehrt, übernahm er eineProfessur an der Universität Göttingen, folgte aber 1870 einem Rufe des Vice-königs von Aegypten als Director der École d’égyptiologie zu Kairo.
Christian Karl Josias Freiherr von Bunsen.
¿eichen bei - ¿dt- ^Briefe au $ratnbe über bie ©eunffenéfreiíjeit mtbbcrô Dîedjt ber djiijtüdjen ©emeinbe. S3on ©ïjriftian (barí Bofiaö Sun fen,