522
1847.
SBiífyeím bou tpunibolbt. Btdjtftraïjien aitô feinen iöriefcit au eine ftrambiii,an $vait bon SBolwgen, ©coiffer, ©. gorftcr uub fÇ. St. 3Mf. 30iit einerfSiograplftc tpiimbeibt’8 bon (îtifa SDtaier. ícipúg: g. St. S3voiít)aub. 1850.
8. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalts-Verzeichuiss“, Seite VIIund VIII, 222 Seiten und 2 unpaginirte Seiten „Druck von F. A.Brockhaus in Leipzig“. Preis: 1 Thlr.
¿Jlucite Stuftage. Seidig: $. 91. fSrocfifauA 1852.
8. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhaltsverzeichniss“, Seite VII
und VIII, 2 unpaginirte Seiten „Vorwort zur zweiten Auflage“ und222 Seiten. Preis: geheftet 1 Thlr., gebunden 1 Thlr. 10 Ngr.
fSvittc Stitfiage. Seidig: g. 91. Sörocfljauö. 1855.
8. X und 2G9 Seiten. Preis : geheftet 1 Thlr., gebunden 1 Thlr. 10 Ngr.
SBittjctm bou tpumboíbt. 8id)tftvatjíeu aus feinen ¿Briefen au eine grcttibbin, au fyvau ben SBofyogcn, ©filier, ®. Sorfter unb fy. St. SBolf. Htîiteiner ¿Biographie ijumboibt’ô. 35ou (St if a SO? ater. ¿Gierte Stuftage, [©iguet.]Seidig: fy. St. ¿BrodtjauS. 1859.
8. 4 Seiten Titel, Seite V—VIII, 2 unpaginirte Seiten „Inhaltsverzeieh-niss“, 265 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Druck von F. A. Brock-haus in Leipzig“. Preis: geheftet 1 Thlr., gebunden 1 Thlr. 10 Ngr.
fünfte Stuftage. [©iguet.] Seidig: 91. töroeftjauö. 1865.
8. 4 Seiten Titel, Seite V—VIII, 2 unpaginirte Seiten „Inhaltsverzeich-niss“, 265 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Druck von F. A. Brockhausin Leipzig“. Preis : geheftet 1 Thlr., gebunden 1 Thlr. 10 Ngr.
Karl Wilhelm Freiherr von Humboldt, geh. zu Potsdam 22. Juni 1767,war 1801 — 8 preussischer Gesandter in Rom, übernahm dann in Berlin dieLeitung der geistlichen und Unterriehtsangelegenheiten, ging 1810 als bevoll-mächtigter Minister nach Wien, 1816 nach Frankfurt a. M., 1818 nach London,ward 1819 preussischer Staatsminister, nahm aber noch in demselben Jahre sei-nen Abschied und lebte seitdem auf dem Familiengute Tegel in reger geistigerThätigkeit. Er starb 8. April 1835.
Elisa Maier, geh. 19. Sept. 1816 zu Winterthur, wirkt daselbst als Vor-steherin einer weiblichen Erziehungsanstalt und ist Verfasserin einiger demUnterricht gewidmeten Schriften.
Mirza Mohammed Ibrahim.
Grammatik der lebenden Persischen Sprache von Mirza MohammedIbrahim, Professor des Arabischen und Persischen am East-India-College zu Ilaileybury. Aus dem Englischen übersetzt, zum Theilumgearbeitet und mit Anmerkungen versehen von Dr. H. L. Flei-scher, ord. Prof, der Morgenländischen Sprachen an der UniversitätLeipzig. Leipzig: Brockhaus & Avenarius. 1847.
8. 4 Seiten Titel, Seite V—XVIII, 276 Seiten und 2 unpaginirte Seiten„Berichtigungen“. Preis: 3 Thlr.
Das englische Original erschien unter dem Titel: „A Grammar of the Per-sian language. By Meerza Mohammed Ibraheem “. (London, Allen & Comp.,1841, 4.).
Mirza Mohammed Ibrahim, ein geborener Perser, war seit 1827 als Lehreram East-India-College zu Haileybury in England angestellt. Weiteres über ihnist nicht bekannt.
Heinrich Lebereciit Fleischer, geh. zu Schandau 21. Febr. 1801, ward1831, nachdem er 1824 — 28 Sprachstudien in Paris obgelegen, an der Kreuz-schule zu Dresden angestellt und 1835 als Professor der orientalischen Sprachennach Leipzig berufen.