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1845.
Wilhelm Gottlieb Soldán.
©retjjig Satyre beê ^rofeltyttèmuë in ©attyfen unb 33rattnfctyü>etg. SDtit einer©níctíuug. Sion Dr. SBtítyelm ©ottíieb ©oí ban, ©tyntnnfialletyrer ju©iepeu. Setpjtg: §\ 31. SrodtyauS. 1845.
8- 4 Seiten Titel, Seite V—X, 292 Seiten und 2 unpaginirte Seiten„Druckfehler“. Preis: 1 Thlr. 10 Ngr.
Wilhelm Gottlieb Soldán, geh. 17. Mai 1803 zu Alsfeld, war seit 1831Lehrer am Gymnasium zu Giessen und starb daselbst 17. Jan. 1869.
Johann Gustav Stickel.
Handbuch zur morgenländischen Münzkunde von D. Johann GustavSti ekel.
Erstes Heft. Leipzig: F. A. Brockhaus. 1845. — A. u. d. T.: Dasgrossherzogliche orientalische Münzcabinet zu Jena, beschrieben underläutert von Johann Gustav Stickel, Director des Cabinets,Doct. d. Theolog. u. Philosoph., ordentl. Profess, honor, der morgen-länd. Sprachen, Mitgliede der asiat. Gesellschaft zu Paris und derliistor.-theolog. zu Leipzig. Erstes Heft. Omajjaden- und Abbasiden-Miinzen. Mit einer lithographirten Tafel. Leipzig: F. A. Brock-haus. 1845.
4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten Dedication, Seite VII—IX, 2 unpagi-nirte Seiten „Muhammedanische Münzen“, 108 Seiten und 1 lithogra-phirte Tafel, gedruckt bei Uckermann in Erfurt. Preis: 2 Thlr.
Zweites Heft. [Signet.] Leipzig: F. A. Brockhaus. 1870. — A. u. d. T.:Das grossherzogliche orientalische Münzcabinet zu Jena, beschriebenund erläutert von D. Johann Gustav Stickel, Senior der Uni-versität Jena. Zweites Heft. Alteste muhammedanische Münzenbis zur Münzreform Abdulmelik’s. Mit einer lithographirten Tafel.[Signet.] Leipzig: F. A. Brockhaus. 1870.
4 Seiten Titel, Seite V—VII, 126 Seiten und 1 lithographirte Tafel. Preis:4 Thlr.
4. Preis beider Hefte: 6 Thlr.
Johann Gustav Stickel, geb. 18. Juli 1805 zu Eisenach, Geheimer Hofrath,Professor der morgenländischen Sprachen und Director des grossherzogliehen. orientalischen Münzcabinets zu Jena.
Gustav von Struve.
§aubbucty ber ißtyrettologie hon ©uftab b. ©trübe. SDîit fectyê íittyograptymten STafeíu unb £ejU3tbí>tíbun.qen. Settyjig: g. Sí. SroÆtyauë. 1845.
8. 4 Seiten Titel, Seite V —XII, 376 Seiten, Titelbild „Dr. F. J. Gail“und 5 Tafeln lithographirt von Würmell in Manheim. Preis: 2 Thlr.8 Ngr.
Gustav von Stkuve, geh. 11. Oct. 1805 zu München, war erst oldenburgi-scher Gesandtschaftssecretär in Frankfurt a. M., dann Advocat in Manheim, nahm1848 und 1849 an der republikanischen Schilderhebung in Baden hervorragendenAntheil, ging als Flüchtling in die Schweiz und 1851 nach Nordamerika, vonwo er 1863 nach Deutschland zurückkehrte. Er starb in Wien 21. Aug. 1870.