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II. Abhandlung über die Evidenz in metaphysischen "Wissenschaften.— Phädonoder über die Unsterblichkeit der Seele, ln drei Gesprächen. — Abhandlungvon der Unkörperlichkeit der menschlichen Seele. — Morgenstunden, oder Vor-lesungen über das Dasein Gottes. — Wissenschaftliche Begriffe vom DaseinGottes. — Sache Gottes oder die gerettete Vorsehung.
III. An die Freunde Lessing’s. — Schreiben an den Herrn Diaconus Lavaterzu Zürich von Moses Mendelssohn. — Antwort an den Herrn Moses Mendels-sohn zu Berlin von .Tohann Caspar Lavater. Nebst einer Nacherinnerung vonMoses Mendelssohn. — Correspondenz mit Lavater, Bonnet und dem Erbprinzenvon Braunschweig-V r olfenbüttel. — Betrachtungen über Bonnet’s Palingenesie. —Manasseh Ben Israel Rettung der Juden. — Jerusalem, oder über religiöseMacht und Judenthum. — Kleine Schriften. I. Bereits gedruckte. Schreiben, diephilanthropinische Erziehung jüdischer Kinder betreffend, von M. Mendelssohn. —Zur Seelennaturkunde. Aus den kleinen philosophischen Schriften.
IV. 1. Kleine Schriften. I. Bereits gedruckte. Fortsetzung. — Kleine un-gedruckte Schriften, Bemerkungen und Fragmente.— Moses Mendelssohn’s An-theil an der Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freien Künste. —Moses Mendelssohn’s Antheil an den Briefen, die neueste Literatur betreffend.
IV. 2. Moses Mendelssohn’s Antheil an den Briefen, die neueste Litera-tur betreffend. Fortsetzung. — Moses Mendelssolmls Antheil an der allgemeinendeutschen Bibliothek.
V. I. Moses Mendelssohn’s Briefwechsel mit Gotthold Ephraim Lessing.Friedrich Nicolai’s Anmerkungen zu Moses Mendelssohn’s Briefwechsel mit Gott-hold Ephraim Lessing. — II. Moses Mendelssohn’s Briefwechsel mit ThomasAbbt. — Moses Mendelssohn’s Anmerkungen zu Abbt’s freundschaftlicher Corre-spondenz. — III. Moses Mendelssohn’s Briefe an Verschiedene. — IV. MosesMendelssohn’s Briefe an Herz Homberg. — V. Moses Mendelssohn’s Briefe anElise Reimarus, Dr. Johann Albert Heinrich Reimarus und Friedrich HeinrichJacobi.
VI. I. Ritualgesetze der Juden. — II. Siegeslied der Debora ( Ueberselzungdes fünften Kapitels des Buchs der Richter). — III. Die Psalmen, übersetzt vonMoses Mendelssohn. — IV. Salomo’s hohes Lied, ins Deutsche übersetzt vonMoses Mendelssohn. — V. Gedichte. — VI. Ermahnungsformel beim Judeneide. —
VII. Friedenspredigt (1763). — VIII. Andachtsübung. — IX. Zufällige Gedankenüber des Hm. Prof. Ivypke Beschuldigungen der Judenschaft zu Königsberg,und besonders über das Gebet Alenu. — X. Des Rabbi Jedaja Hapnini Badraschi
, Prüfung der Welt (Abschnitt 4 und 5), aus dem Hebräischen übersetzt vonMoses Mendelssohn. — XI. Des Rabbi Jehuda Halevi Elegie an die Burg Zion,aus dem Hebräischen übersetzt von Moses Mendelssohn. — XII. Proben rabbi-nischer Weisheit. — XIII. Briefe Moses Mendelssohn’s aus den bei Anton Schmidin Wien erschienenen beiden Sammlungen in hebräischer Schrift oder Sprache.
VII. Einleitung in Moses Mendelssohn’s Uebersetzung der fünf Bücher Mose. —Die fünf Bücher Mose, übersetzt von Moses Mendelssohn. — Berichtigungen undZusätze zu sämmtlichen Bänden der gesammelten Schriften Moses Mendelssohn’s.
Moses Mendelssohn, geh. 6. Sept. 1729 zu Dessau, kam 1743 nach Berlin,wo er 1754 Buchhalter in der Bernhard’schen Seidenfabrik wurde und späterals Theilhaber in dieselbe eintrat. Durch den Umgang mit Lessing, mit Abbtund Nicolai angeregt, bildete er sich zum philosophischen Schriftsteller aus. Erstarb zu Berlin 4. Jan. 1786.
Georg Benjamin Mendelssohn, geb. zu Berlin 16. Nov. 1794, Enkel MosesMendelssohn’s, ist Professor der Geographie und Statistik zu Bonn.
Adam Mickiewicz.
SSorlejungeit über fialin|'d)e Sitcratnv imb .gnftönbe. ©enalten im College deFrance in ben Saurai hon 1840—1842 hon Slbam SDÎicïiemiq.
Wc mit einer SServebe fccS 25erfafferê berfeljcnc 2lu8gabe. Grrfter 5Tl;eii.¿tneiter 34)eii. Seidig unb i|$artë: 33rorfT)cutê imb ülbcnariuö. 1843.
L 4 Seiten Titel, Seite V—XXX, 651 Seiten und 1 unpaginirte Seite„Druckfehler zum ersten Tlieile“. Preis: 2 Thlr. 20 Ngr.
II. 4 Seiten Titel, Seite V—XIV, 447 Seiten, 1 unpaginirte Seite „Druck''von F. A. Brockhaus in Leipzig“ und 2 unpaginirte Seiten „Druck-fehler zum zweiten Theile“. Preis: 2 Thlr. 10 Ngr.
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