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1842
VI. 1. Eine Fabrik falscher Autographe« in Paris und die Verhandlungender Akademie der Wissenschaften über diese Autographen. (1869 — 70.) 2. Dasletzte Iiekenntniss des Mörders John Lechler. (Lancaster in Pennsylvanien. 1822.)
3. Der Major Lobbia und seine Genossen. (Florenz. 1869.) 4. Der Weber Julius
Christian Friedrich Leopold. (Thüringen. Mord. 1868 — 69.) 5. Der ChirurgErnst Kühn von Ohrdruf. (Thüringen. Mord. 1868 — 69.) 6. Criminulistische
Miscellen aus Nürnbergs Vergangenheit. 7) Die eiserne Jungfrau. 7. DerBairische Iliesel. (1761—71.) 8. Schinderhannes. (1707—1803.) 9. Gosche Mar-garethe Brockmann. (Grossherzogthum Oldenburg Giftmord. 1844—54.) 10. Cri-minalistische Miscellen. Aus der Bestallungsurkunde des Scharfrichters GeorgIleubler in Lobenstein vom 4. März 1667.
VIL 1. Das Verschwinden des Lord Bathurst in Perleberg. (1809.) 2. EdwardS. Ruloff. (Nordamerika. 1839 — 70.) 3. Alfred Ziegenmaier aus Braunschweig
vor dem Geschworenengerichte in Chicago, im Staate Illinois, unter der An-klage des an dem Irländer M. William Gumbleton verübten Mordes. (1871.)
4. Rev. John Selby Watson. (Gattenmord. England. 1871.) 5. Frau Friederike
Kaper und Margarethe Hinrichs. (Grossherzogthum Oldenburg. Mordversuch.1868—69.) 6. Dazwischen und in der Mitte, wäre besser für Beide. 7. Fran-zösische Justiz im Jahre 1871 und vor sechzig Jahren. (Bertin. Tonnelet. Ulbach.1871. Johann Philipp Palm. 1806. Die Rache des Kaisers Napoleon an denOffizieren und Soldaten des Schill’schen Freicorps. 1809.) 8. Der Process gegen
den Präfecten Janvier de la Motte. (Rouen. 1872.) 9. Graf Demeter Apraxin
und der Jude Hermann Figdor. (Veruntreuung und Betrug durch Urkunden-fälschung. l’resburg. 1871.)
Die dem „Neuen Pitaval“ zu Grunde liegende, aber in selbständiger Weiseausgeführte Idee ward einem französischen Werke entnommen, den „Omisescélebres et intéressantes, avec les jugemens, qui les ont décidées. Par Fr.Gayot de Pitaval“ '(Paris, l’oirion, 1739 — 50, 2 vols., 12.). François Gayotde Pitaval , geh. 1673 zu Lyon, Advocat daselbst, starb 1743.
In dem Vorwort zum ersten Bande heisst es: „Als Aufgabe erschien denHerausgebern, diese berühmten und interessanten Fälle in einer dem gebildetenPublikum bestimmten Sammlung zu registriren, und ihnen dabei die Form zuerstreben, welche derselben im Auge des Juristen, des Psychologen und dergrossem Leserklasse einen Anspruch auf dauernde Theilnahme sichert.“
Das Werk hat sich während seines nunmehr bereits dreissigjährigen Erschei-nens in 43 Bänden (in vier Serien oder Folgen, die drei ersten zu je 12 Theilen,während von der vierten bis 1872 7 Bände vorliegen) allgemeine Anerkennungbei dem juristischen wie bei dem grossem Publikum errungen und einen weitenLeserkreis gefunden.
Julius Eduard Hitzig, geh. im Dec. 1780 zu Berlin, war 1799 —1806 heider Regierung in Warschau angestellt, begründete 1808 ein Verlagsgeschäftin Berlin, das 1814 durch Kauf an Ferdinand Dümmler überging, wurde 1815Criminalrath, 1827 Director beim Kammergericht, nahm 1832 seinen Abschiedund starb zu Berlin 26. Nov. 1849.
Ueber Georg Wilhelm Heinrich Häring s. S. 224.
Christian August Anton Vollert, geh. 11. Jan. 1828 zu Allstedt im Gross-herzogthum Sachsen - Weimar, als juristischer Schriftsteller bekannt, ist seit1868 Appellationsgerichtsrath in Eisenach.
William Hickling’ Prescott.
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I. 4 Seiten Titel, Seite V—XXXII und 612 Seiten.
II. 4 Seiten Titel, Seite V—XX, 678 Seiten und 2 unpaginirte Seiten„Druck von F. A. Brockhaus in Leipzig“.
8. Preis: 6 Thlr.