1839.
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1760—G5 Secretar des Generals Tanenzien in Breslau, lebte dann in Berlin undHamburg, wurde 1770 Bibliothekar in Wolfenbüttel und starb in Braunschweig15. Febr. 1781. Das Trauerspiel „Emilia Galotli“ vollendete er 1772, das Lust-spiel „Minna von Barnhelm“ 1765.
Ueber Henri Jouferoy s. S. 362.
Johann Wilhelm Loebell.
©reger ben Steitrë uitb feine 3eit bontelfutlid; aus feilten Sßerfeit gefcíuíbert.ßin Seitrag jitr ©efdf;icf;ic ber gittfteljmtg tntb erfteit ©nüoitíeíititg rontanifd;*germanifd;er 33crl)ältiiiffe, beit 3of)aiitt SBilTjciitt Socbeíí, Sector berPlitefef'íiie, oïbciitlidjein fßvofeffor ber ©efd/td)te an ber Uniberfität iöottn.Seipjig: §. 21. 33rocffjau8. 1839.
8. 4 Seiten Titel, Seite Y—X, 567 Seiten, 1 unpaginirte Seite „Berichti-gungen und Zusätze“ und „Stammtafel der im Gregor vorkommendenMerowinger“. Preis: 2 Thlr. 25 Ngr.
©regor bon Stourô uitb feine ,3 e d borneíjmíid; aus feinen SBerïett gefdjilbert.Sin Seitrag ¿ur ®efd;id;>te ber gntfteljung uttb erften ©ntlbideíung rotitaitifd;*gerntanifd;er SJerpltniffe, bon 3oí)ann SBtífjeím SoeBeíí. Omette 0erímearte Énfíage. SDÍit einem SSoribort bon fpeinrid; bou <21;bel. [©igttei]Seidig: $. 21. iörotfljaud. 1869.
8. 4 Seiten Titel, Seite Y — XII, 459 Seiten, 1 unpaginirte Seite „Druckvon F. A. Brockhaus in Leipzig“ und „Stammtafel der im «Gregor» vor-kommenden Merovinger“. Preis: 2 Thlr. 10 Ngr.
In der zweiten, nach dem Tode des Verfassers erschienenen Auflage wurdendurch Dr. Theodor Bernhardt die wichtigsten Ergebnisse der neuern Literaturin Anmerkungen und Zusätzen dem Werke hinzugefügt.
Johann Wilhelm Loebell, geh. 15. Sept. 1786 zu Berlin, wurde 1820 Lehreran der Kriegssehule zu Breslau, 1823 am Cadettenhause zu Berlin, 1829 Professorder Geschichte an der Universität Bonn, erhielt 1852 den Titel Geheimer Re-gierungsrath und starb 13. Juli 1863 zu Bonn.
Heinrich von Sybel, geb. 2. Dec. 1817 zu Düsseldorf, ausgezeichneterGeschichtschreiber, wurde 1844 Professor in Bonn, 1845 in Marburg, 1856 nachMünchen berufen, kehrte aber 1861 nach Bonn zurück. Er war Mitglied despreussischen Abgeordnetenhauses und des constituirenden Reichstags des Nord-deutschen Bundes.
Arthur Lutze.
î)aê ©aígenmünníeitt. ©in bramatifcfyeg ®ebid)t bon 2lrtfjur 8u£e.
SBiflft bu bieö SSiicfjleirt nur burdjfiiegen,
Um Sangetoeile gu befiegen —
@o laß e8 uneröffnet liegen!
$enn fnrdjtbar ift bes ©algenmännleing $raft;
Unb hue’s bent ¿inen ©lüd? unb greube idjafft :
@o rad)t ficf/S cm bem grebler grauenhaft!
Seidig: g. 21. IBrodijauö. 1839.
8. 2 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Zueignung“, Seite V und VI,2 Seiten Schmuztitel, 91 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Druck vonF. A. Brockhaus in Leipzig“. Preis: 15 Ngr.
Arthur Lutze, geb. 1. Juni 1813 zu Berlin, war erst Postbeamter, widmetesich dann dem Studium der Homöopathie und errichtete 1846 eine homöopa-thische Klinik in Köthen. Er starb daselbst 11. April 1870.