1838. 379
®aê llnmoraíifdfe ber STobcëftvafc. 33on Dr. SD7 1 cf;ac 1 ißetiicj. 9îad)tvagjit beffeu ,,3(nfid)t ber SBelt". Seidig: %. Sí. 23roàt)aué. 1841.
8. 4 Seiten Titel, Seite V—X, 107 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Bruckvon F. A. Brockhaus in Leipzig“. Preis: 17% Ngr.
Dr. [Michael Petöcz lebte in Ofen; Weiteres über ihn ist nicht bekannt.
Die römisch -hierarchische Propaganda.
Sie römifd)*I)ierarcf)ifd)e ißvofiaganba, iljre Partei, Umtriebe unb f^ortfd^rittein ©eutfd)lanb. ÜJÎit 91üd6iiden auf bie SDppofitioar beé (Srjbifdfofé bonloin nad) unumftöjiiidfen ©Ifatfadfen gefd)ilbcrt hont ÜSerfaffer ber ©dfrift:„©er (Srgbifdfof bon Soin, feine principien unb Dppofition. " — 9îomlooiite immer fyerrfd)en; itnb até feine Segionen fielen, fanbte es ©ogmcnin bie ißrobinjett. — Seidig: & Si. örotMjauö. 1838.
8. 2 Seiten Titel, Seite III—VI, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“ und17 Seiten. Preis: 10 Ngr.
Die Schrift „Der Erzbischof von Köln, seine Principien und Opposition“ sieheunter dem Jahre 1837 auf S. 356.
Ueber den Verfasser, Friedrich Arnold Steinmann, s. S. 356.
Johann Gottlob von Quandt.
Sieincê SD33 = fë=-0n d) für Stnfcinger im Sefen nnb ©dfreiben. ©tynontymenunb ipomonfmien. 23on 3. ©. b. Ouanbt. Seidig: $. SI. Srodljauê. 1838.
12. 4 Seiten Titel, Seite V—XV, 566 Seiten und 2 unpaginirte Seiten„Druckfehlerverzeichniss“. Preis: 2 Thlr.
Eine Sammlung deutscher Synonymen und Homonymen in alphabetischerOrdnung nebst Erläuterungen.
Ueber Johann Gottlob von Quandt s. S. 133.
Hermann Schulze.
Sanberbud). Sin ®ebid)t in ©cenen unb Siebern bon ^ermann ©cfiuij.Seidig: g. 31. -©rodíjaué. 1838.
8. 4 Seiten Titel, Seite V—VIII, 2 unpaginirte Seiten Gedicht „DerWandrer an die Leser“, 159 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Druckvon F. A. Brookhaus in Leipzig“. Preis: 22’/o Ngr.
Verfasser ist Hermann Schulze, geh. 29. Aug. 1808 zu Delitzsch, 1838Kammergerichtsassessor in Berlin, 1841 Patrimonialrichter im Bezirk Delitzsch,den er 1848 in der preussischen Nationalversammlung vertrat (daher Schulze-Delitzsch genannt), seitdem hervorragendes Mitglied der Zweiten Kammer, dann desAbgeordnetenhauses und des Deutschen Reichstags. Aus dem Staatsdienstegeschieden, widmete er seine Thätigkeit dem von ihm begründeten Genossen-schaftswesen der arbeitenden Klassen. Das Jugendwerk „Wanderbuch“ (2. Auf!.,Glogau 1859) gibt dichterisch die Eindrücke wieder, die der Verfasser aufReisen in Norddeutschland und Skandinavien empfing. Auf dem Titel steht„Schulz“ als Autorname, während der wirkliche Name „Schulze“ lautet.
Heinrich Stieglitz.
©ruft an Berlin. Sin gufunftêtraum bon §e huid) ©tiegtifc. Seipjig:B- 31 33rocEfjaué. 1838.
8. 4 Seiten Titel, Seite V und VI, 2 unpaginirte Seiten „Gruss an Berlin.Ein Zukunftstraum“, 183 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Druckfehler“.Preis: 25 Ngr.
Ueber Heinrich Stieglitz s. S. 284.