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1S35.
Von der Heyden.
Seonibe. (Sin SRontau bon Sinerent tug ©cabota. (Softer ©íjetí. ¿Setter©Ijetí. ¡Dritter ©l)etí. 93ierter ©íjcií. Seipjtg: Sí. ©vodljaug. 1835.
I. 4 Seiten Titel, 277 Seiten und 2 unpaginirte Seiten „Druckfehler“.
II. 4 Seiten Titel und 316 Seiten.
III. 4 Seiten Titel und 259 Seiten.
IY. 4 Seiten Titel und 244 Seiten.
8. Preis: 5 Thlr.
Searofa, bie SJiänncrfcinbiu. Sin Diontau bon Sin eren tins ©cabota.Srfter ©Ijeií. 3'bciter SCijeit. Dritter SDÍjeit. Seipjtg : g. 21. ©vodljaug. 1835.
I. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „An die Leser“, 498 Seiten und2 unpaginirte Seiten „Druckfehler im ersten Bande“.
II. 4 Seiten Titel, 563 Seiten und 2 unpaginirte Seiten „Druckfehler imzweiten Bande“.
III. 4 Seiten Titel, 668 Seiten und 2 unpaginirte Seiten „Druckfehler imdritten Bande“.
8. Preis: 6 Thlr. 25 Ngr.
Emerentius Scävola ist Pseudonym für von der Heyden, der zu Königsbergin der Neumark lebte und über den sonst nichts Näheres bekannt ist. Fälschlichwird die Autorschaft dieser Romane in mehren encyklopädisch - biographischenWerken dem in Breslau 1851 gestorbenen Oberregierungsrath Friedrich Augustvon Heyden zugeschrieben.
Der Kalenderstreit in Riga.
Dev Salenberftreit tu 9iiga. öiftovifd;e (Srçâfjluug aug ber testen §ätfte beifedfoeljnteu 3aljrljuubert8. 9cebft einigen anbern (Sv^äijtungen unb ©ebidjjten.Iperauggegeben bou 2B. bon ©er tel unb Sí. ® I i et» o ib. Seibíig: 21.
©rodífaug. 1835.
8. 4 Seiten Titel und 469 Seiten. Preis: 2 Thlr.
Ueber die Herausgeber ist nichts Näheres bekannt.
Georg Wilhelm Kessler.
Sehen beg lönigl. preujjtfcfyen ©e^eimext» 9iat^eS nno Docioré ber Slr^nettbiffeiPfd;aft Gsrnft Subloig fpeitn. Sing Ijinterlaffenen ©riefen unb ©agebiicbernberauggegeben bon ©cor g Sill)elm Sezier, lönigl. pveujj. wirf!, ©el).©berfinanjratl;. ßrfter ©ijeil. ^'beiter ©ijeii. Seidig: g. 21. ©vodljaug. 1835.
I. 4 Seiten Titel, Seite V—X und 373 Seiten.
II. 4 Seiten Titel, 376 Seiten und 2 unpaginirte Seiten „Druckfehler“.
12. Preis: 3 Thlr.
Der alte §eim. Sebeit unb Siri'en (graft gubtoig Speim’g, lönigl. f'veujiifd;en©eljeimen = 9îatl)g unb Doctors ber 2lrjuein»iffcnfcí;aft. 2íug í;interlaffeneu©riefen unb ©agebild;ern Ijerauggegeben bon ©eorg 2Ö ilíje 1 in Setter,lönigl. pveujj. 2Biríf. ®eljeiutcm*9íatíj. 90íit .Speim’g ©iíbnifí. glocite,mit bermet?rte Staffage. Seidig: g. 21. ©vodljaug. 1846.
8. 4 Seiten Titel, Seite V—XVIII, 2 unpaginirte Seiten „Leben ErnstLudwig Heim’s. Erste Abtheilung“, 520 Seiten und Heim’s Bildnissvon Moore. Preis: 1 Thlr.
Bildet den zweiten Band der „Volksbibliothek“, siehe unter dem Jahre 1845.
Früher war bereits eine kürzere Schrift über Heim’s Leben erschienen unter demTitel: „Nachrichten von dem Leben des König!. Preuss. Geheimen Ratlies und Dr.der Arzneiwissenschaft, Ernst Ludwig Heim, gesammelt zur Feier seines 50jährigenDoctor- Jubiläums den 15. April 1822“ (Berlin, Friedr. Aug. Herbig, 1822, 8.).
Georg Wilhelm Kessler, geb. zu Ilerpf in Sachsen - Meiningen 24. März1782, gest. zu Berlin 18. Mai 1846, deutscher Rechtsgelehrter, Wirklicher GeheimerRath und Präsident der Regierung in Arnsberg, Schwiegersohn des berühmtenberliner Arztes Heim, s. unter dem Jahre 1836.