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1835.
an den Kanonikus *** zu ***“ (S. 115 — 202). „III. Les Anglais en France.Folie-Vaudeville en un Acte“, 2 unpagiuirte Seiten „Zueignung an diefranzösischen Kritiker“ (S. 209— 263).
Preis beider Theile: 2 Thlr. 5 Ngr.
¡Dritter DJjeii. 1. ¡Die ipanb ber SBergcituug. ¡Oper. 2. Die ^Procurationspeiratf). Suftfpteí. 3. fiôitig Jparalb. Drauerfpici. Seipjig: §. 21. törocLïjauë. 1854.
4 Seiten Titel, Seite V—XI, 1 unpagiuirte Seite „Inhalt“, „I. Die Handder Vergeltung. Romantische Oper in drei Acten. Musik von E., H. z. S.(S. 3—48). „II. Die Procurationsheirath. Lustspiel in vier Acten“(S. 51—162). „III. König Harald. Trauerspiel in fünf Acten“ (S. 165—263).Preis: 1 Tlilr. 10 Ngr.
8. Preis sämmtlicher 3 Theile: 3 Thlr. 15 Ngr.
Die erste Auflage von Elsholtz’ „Schauspielen“ (erster Band, 8.) erschien 1830im Verlage der J. G. Cotta’schen Buchhandlung in Stuttgart und enthielt ausserdem Lustspiel „Die Hofdame“ noch die dramatische Aufgabe „Komm her!“Franz von Elsholtz, geh. 1. Oct. 1791 zu Berlin, machte mit Auszeichnungdie Feldzüge gegen Frankreich mit, avancirto zum Rittmeister, wurde Regierungs-secretär in Köln, 1827 Leiter des koburger Hoftheaters, ging als Geschäftsträgerdes Herzogs von Koburg nach München und starb daselbst 21. Jan. 1872.
Examen critique de l’ouvrage de Frédéric Thiersch.
Examen critique de l’ouvrage: „De l’État actuel de la Grèce et desmoyens d’arriver à sa restauration, par Mr. Frédéric Thiersch.“ Leip-zig: F. A. Brockhaus. 1835.
8. 2 Seiten Titel und 100 Seiten. Preis: 15 Ngr.
Diese Schrift ist ein Versuch, die Anführungen über den Grafen Kapodistrias,welche Thiersch in seinem Werke vorgebracht hat, als ungerechtfertigt dar-zustellen.
Vgl. das Werk von Friedrich Wilhelm Thiersch S. 295.
Ernst Joachim Förster.
Beiträge ¿uv neuern Sunftgefd)td;>te bon ©ruft g elfter. 95'iit bier Sfitpfer*tafeln, ¡tkippg: g. 21 -Srodijaué. 1835.
8. 4 Seiten Titel, 6 unpagiuirte Seiten „Dedication“, 2 unpaginirte Seiten
„Inhalt“, Seite XIII—XV, 222 Seiten, 2 unpaginirte Seiten „Druck-fehler“ und 4 Kupfertafeln. Preis: 1 Thlr. 15 Ngr.
Das Ergebnis,? von kunsthistorischen Forschungen, die der Verfasser in Italien,namentlich in Pisa, Lucca, Florenz und Siena, gemacht hat. Die Kupfertafelnenthalten Zeichnungen nach Bildhauerarbeiten und Gemälden.
Ernst Joachim Förster, geb. 8. April 1800 in Münchengosserstädt an der Saale,Maler und Kunsthistoriker, lebt in München als Professor der Kunstgeschichte.
Franz Bernhard Heinrich Wilhelm Freiherr von Gaudy.
Saifer* Sieber. 23on granj ^reiperrn © a ubi;. üDîit ber Dobtenmaëfe¡Dîapoleou’ê. Seippg: g. ©rodifauS. 1835.
12. 4 Seiten Titel, Seite V und VI, 198 Seiten und Todtenmaske Napoleon’sin Holzschnitt. Preis: 25 Ngr.
Diese Gedichte sind in den Verlag von Carl Jac. Klemann in Berlin übergegangen.Franz Bernhard Heinrich Wilhelm Freiherr von Gaudy, geb. 19. April1800 in Frankfurt a. O., gest. zu Berlin 6. Febr. 1840, hat sich besonders durchlaunige, an die Chansons von Béranger erinnernde Gedichte bekannt gemacht.