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1832.
Christian Ludwig von Stieglitz.
©eíd)tcf;>títd)e ©arftcHung bcr (Sigenti)nmöOcrijäitniffe au SBalb unb Sagb iit©eutfd)ianb bon beu äiteftcn feiten bis jur SluSbiibitug ber 8anbeêi)oi)cit.Sin 23ei'íud} bou Síjrtfítan Subtotg ©tieglti¿, bev 9icd;te unb bei‘’Pfytiofo^ie ©actor unb ißribatbocenteu an bev llmberfität Seidig. Seidig:g. 91. ©rodtjauë. 1832.
8. 4 Seiten Titel, Seite Y— XVIII, 309 Seiten und 1 unpaginirte Seite„Druckfehler“. Preis: 1 Tlilr. 22 1 /2 Ngr.
Christian Ludwig von Stieglitz, geh. 11. Sept. 1803 zu Leipzig, gest. 31. Oct.1854 als Appellationsrath in Dresden.
Heinrich Stieglitz.
©timmen ber Sieber eines ©eutfdjen. Seidig : 91. Srodfyaitë. 1832.
12. 4 Seiten Titel, Seite V und VI und 89 Seiten. Preis: 12% Ngr.
©tinmmt ber ,3 eit i« Siebern bon Çeinvid) ©tiegíi^. Zweite, beräitberteunb bermefyrte 9lupage. . Seidig: $. 9Í. ©rocHjau«. 1834.
12. 4 Seiten Titel, Seite V und VI und 136 Seiten. Preis: 12 1 / 2 Ngr.
Heinrich Stieglitz, geh. 22. Febr. 1803 zu Arolsen, 1828 Custos der Biblio-thek zu Berlin, seit 1835 auf Reisen in Russland, Baiern, Italien, Jahre hindurchgemüthsleidend, gest. 24. Aug. 1849 in Venedig. Seine Gattin Charlotte, geh.Willhöft, gab sieh 29. Dec. 1834 selbst den Tod, um durch kräftigen Schmerzihres Mannes Leiden zu heilen. Vgl. „Briefe von Heinrich Stieglitz an seineBraut Charlotte“ unter dem Jahre 1859.
Eugène Sue.
Sitar= ©utí. 25ou (Sugène ©ne. 9Iuö bent gratgßfifdjieu. Setpjtg: g. 91.törodfjauS. 1832.
12. 4 Seiten Titel, Seite V—XVI und 330 Seiten. Preis: 1 Tlilr. 15 Ngr.Eugène (eigentlich Marie Joseph) Sue, geh. 10. Dec. 1804 zu Paris, gest.3. Aug. 1859 in der Verbannung zu Annecy in Savoyen, effectvollster französischerRomandichter. „Atar- Gull“, ein Seeroman, erschien 1831 und war eins seinerersten Werke.
Just Matthias Thiele.
Leben und Werke des dänischen Bildhauers Bertel Thorwaldsen darge-stellt von J. M. Thiele, Professor, Secretair an der königl. Akademieder schönen Künste, wie auch an der grossen königl. Bibliothek zuKopenhagen. Erster Theil. Mit achtzig Kupfertafeln und einem Fac-simile. 1832. Zweiter Theil. Mit achtzig Kupfertafeln. 1834. Leipzig:F. A. Brockhaus.
I. 4 Seiten Titel, Seite V—XVI, 103 Seiten und „Stammtafel der FamilieThorwaldsens “.
H. 4 Seiten Titel und 116 Seiten.
Folio. Preis: 40 Thlr.
Die Kupfer befinden sich in zwei besondern Foliobänden. Der erste enthältals Blatt vor dem Titelblatt, das mit Avers und Revers einer auf Thorwaldsengeschlagenen Medaille geziert ist, die Büste Thorwaldsen’s. Dem Titelblatt folgen79 Kupfertafeln, Arbeiten des Künstlers darstellend, und ein Facsimile seinerHandschrift.
Der zweite Band zeigt auf dem Titelblatt Avers und Revers einer auf Thor-waldsen geprägten Medaille und achtzig Kupfertafeln, Arbeiten des Künstlersdarstellend.