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1827.
V. 4 Seiten Titel, Seite Y —X, 384 Seiten und 2 unpaginirte Saiten„Verbesserungen“. Preis: 2 Thlr.
VI. 4 Seiten Titel, Seite V—VIII und 200 Seiten. Preis: 1 Thlr.
8. Preis: 10 Thlr. 20 Ngr.
Verfasser des Werks ist Karl Heineich von Schütz, geh. um 1780, dienteseit 1797 als Fähnrich in der preussischen Armee, in welcher er 1813 zum General-stabe versetzt ward, 1815 zum Oberst, 1823 zum Generabnajor avancirte. Erstarb 28. Sept. 1833 zu Marseille. Im deutschen Befreiungskriege bekundeteer sich als einer der tüchtigsten Generalstabsoffiziere der preussischen Armee.
Wilhelm Häring.
<Sd)íc>t 3 2IbaIou. gvei nad; bem ($iigíifd;eit beö SBaiter ©cott hont HeBevfe^erb eë ÜBaííabmor. Sn brei ÜSanbeit. ßrfter Slaub. ¿loeiter -©anb. ©ritteriöaub. Ceipgig: 2(. ©rocfljauë. 1827.
I. 4 Seiten Titel, Seite V—LXII und 302 Seiten.
II. 4 Seiten Titel und 294 Seiten.
1 111. 4 Seiten Titel und 364 Seiten.
8. Preis: 5 Thlr. 15 Ngr.
Wilhelm Häring, bekannter unter dem Pseudonym Wilibald Alexis, geh.23. Juni 1797 zu Breslau, vorzüglicher Romanschriftsteller und Mitbegründer des„Neuen Pitaval“, lebte erst in Berlin, dann in Arnstadt in Thüringen, wo ernach längerer Krankheit 18. Dec. 1871 starb. „Schloss Avalon“ ist ebenso wie„Walladmor“, welcher Roman seinen Ruf begründete, nicht Uebersetzung, wiees nach dem Titel scheint, sondern Original.
Joseph Heller.
©aë Sehen unb bie Serie 2ïibred;t ©ürer’ê bon Sofefiïj Relier. ,3tbetyterJüanb. 3n bretj 2íbtí)eiímtgen. ÜMt brel; 2ibbilbitngen. ©amberg, 35eríagboit (5. $. $mtg. 1827. —■ 21 u. b. Si.: ©aë Sehen unb bie Sôerïe 2ltbrccfyt©tirer’ë boit 3ofepi) Relier.
©eë gloetyten ©atibeë erfte 2lbtïjeiiuug. ©iirer’ë ^eidjnungen — ©oitaibe— Sßiaftifd;e Arbeiten, Samberg, 23evlag boit S. g. .Sutij. 1827.
4 Seiten Titel, 6 unpaginirte Seiten „Vorrede“ und Seite 1—295.
©eë jioetyteu Saubeë gtoetyte 2lbti;eiiung. ©ürer’ê Siibitiffe — ííupferfttdie— ¿poígfd)iiitte unb bie uad) i^nt gefertigten Slätter. Samberg, Vertagbon S. g. Sung. 1827.
2 Seiten Titel, Seite 297—983, 1 Holzschnitt zu Seite 642 und 2 Kupfertafeln.
©aë Ceben unb bie SBerfe 2librcd)t ©ürer’ê bon Sofepíj § eil er. 3tt brei®atiben, ^weiter Saitb. SOíit brei 2lbbi(bitngen. Ceifigig: g. 21 Srocbíjaué. 1831. — 21. ti. b. Si.: ©aë Ceben unb bie SBeríe 2ííbred;t ©iircr’8bon 3ofef)I? ipeíter.
©eë jtceiten Saubeë britte 2lbtí)eiíuiig. ©ürer’ê gebrudte SBerfe, ©Triftenmit 2lbbiíbuugen bou unb nad; ©ürer, mit Ijiftorifdjeit nub bibíiografdjifd/cit2(umerf ungen, SDiebailícu auf ©iirer unb nad; ©ürer. Ceifigig: g. 2t.Srodljauë. 1831.
6 Seiten Titel und Seite 985—1090. Preis einzeln: 20 Ngr.
8. Preis: 5 Thlr.
Der erste und dritte Band des Werks sind nicht erschienen.
Joseph Heller, deutscher Kunsthistoriker, geh. zu Bamberg 22. Sept. 1789,gest. daselbst 4. April 1849.