1814.
47
fünfter iöanb. ©ed;8teï 23anb. ©ntßattenb: ©er @uevtíía=2[nfiií)rer bonSRiftrejj ©nt ma parier, ©rfter 23aub. 3 Weiter 23aub. lieber fefetbon Henriette ©dfubart. Seidig nitb Ottenburg : 31. 23rod't)auë.
1817. — 21. n. b. ©.: ©er ©ueritía=2(ufüí)rer. Slug bem ©ngtifdjeu berSOtiftreg © nt m a iß a r ! e r. Ueberf eßt bon Jp c n r te 11 e © d) u b a r t. 3tt jtoet©ßetlett. ©rfter ©tjeit. ¿weiter ©ßetl. Seidig unb S'ttteuburg : g. 2Í. tSroií*Ijaitô. 1817.
Y. 8 Seiten Titel und 360 Seiten.
VI. 8 Seiten Titel und 360 Seiten.
8. Preis: 3 Thlr.
Mama Edgewobth, eine der berühmtesten englischen Schriftstellerinnen, geh.1. Jan. 1767 in Berkshire, gest. 21. Mai 1849 zu Edgeworthtown. Die übersetztenRomane sind den „Tales of fashionable life“ entnommen, von denen zwei drei-bändige Serien (1809 und 1812) erschienen waren.
Amelia Opie, eine namhafte Dichterin und Romanschriftstellerin, geh. 12. Nov.1769 zu Norwich als Tochter des Arztes Alderson, vermählte sich 1798 mit demgeachteten Maler John Opie, und lebte seit dem Tode ihres Gatten (1807) imväterlichen Hause zu Norwich, wo sie auch 2. Dec. 1853 starb. Von ihren zahl-reichen Werken wurde besonders die „Tales of real life “ (1813) geschätzt.
Emma Paeker war ebenfalls eine englische Schriftstellerin, deren Romane in denersten Jahrzehnten unsers Jahrhunderts viel gelesen wurden.
Kaeoline von Woltmann, die Gattin des berühmten Historikers, geh. 6. März1782 zu Berlin als Tochter des Geheimraths und Arztes Stosch, war 1799—1804mit dem Kriegsrath Karl Müchler, seit 1805 mit Woltmann verheirathet. Siebegleitete diesen 1813 nach Prag, wo sie auch nach dessen Tode blieb. Späterkehrte sie nach Berlin zurück, wo sie 18. Nov. 1847 starb. Sie ist als geistvolleSchriftstellerin bekannt.
Henriette Schubart, geb. 1770 zu Altenburg, die ältere Schwester der SophieMareau, nachmaligen Gattin Brentano’s, lebte abwechselnd in Altenburg und Jenaund starb in letzterer Stadt 1831. Sie hat sich literarisch durch eine Reihe vonUebersetzungen aus dem Englischen bekannt gemacht.
Jean Nicolas Bouilly.
f Statt) an meine ©od;ter in 23eifpieteu a»8 bev wirflidjen 2öelt. 97acf) bem
{$ranjßfif<$en bon 3. 97. 23ouitÜ) frei bearbeitet bon Subwig tpain.
¿wei 23änbcßen. Seidig unb Sittenburg, g. 3t. 23rodi)aiW. 1814. 8.
ipretá: 1 34; ir. 20 97gr.
fSRattj an meine Sweater, in töeifyieten aus ber Wiritidjen Söett. 97acf> bemgranjöfifdfen bon 5. 97. 23 o ui I It) frei bearbeitet bon Subwig §aiu.
9ieue Stuftage. ¿Wei 23cutbd)en. Seidig : §. 2Í. 23rodf)auS. 1816. [97ur
neuer ¡¡Titel.] 8. ißreid : 1 ©t)tr. 20 97gr.
Statt) an meine Stouter in 23eifpieten auê ber n>iritid;eu Söett. 97ad) bettt
grau^fifd)en bon 3. 97. 23ouittt) überfeßt bon Subwig tpaiit. 3¡u gtt>ei£tjeiten. ©rfter ©tjeit. ¿weiter ST^cit. ¿Weite 2tuftage. Seidig: §. 31.23rodf)auê. 1823.
I. 4 Seiten Titel, Seite V—XII, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“ und 246 Seiten.
II. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“ und 255 Seiten.
8. Preis: 1 Tlilr. 20 Ngr.
Auf dem Titel zum zweiten Theile fehlen die Worte: „In zwei Theilen“.
Der Titel des Originals lautet : „Conseils à ma fille“ (2 vols., Paris 1809, 12.).
Jean Nicolas Bouilly, französischer Dramatiker, geb. 1763 zu Coudraye beiTours, Jurist, beim Ausbruch der Französischen Revolution eifriger Municipal-beamter und Richter zu Tours. Später widmete’ er sich ganz der Literatur undstarb in Paris 24. Juli 1842.
Ueber Ludwig Hain s. S. 32.