1810.
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Jakob Glatz.
®¡e gamitie bou Sfavtdbevg ober bie £ugenbíeí)rc. 2 (nfd)aul¡d) bargeftetit tueiner f$-amiíieugcfd;id)te. (Sin iöud) für ben (Seift nub bas Iperj ber 3ugenbbewertet) (Sefd/íecfitS. 2 $ou 3afob ©íatj. (Srftcr £í)e¡f. ^loetyter £í)eif.Slmfterbam, int ®unft* unb 3ubuftric = ßomf'toir. . 1810.
I. 2 Seiten Titel, Seite III —VI und 311 Seiten.
II. 2 Seiten Titel und Seite 3—372.
8. Preis : 2 Thlr. 15 Ngr.
®ie gamitie bou Sïartsberg ober bie Stugeubieljre. Stnfdfaulid; bargeftetit ineiner gamitiengefd)id;te. (Sin öud; für ben (Seift unb baS §)erj ber 3ugcubbebbertei; (Sefd;íed;tS. 33on 3afob ©taf;. 37eite 2tuêgabe. Seidig unb Sitten*bürg: g. 31. ÎBrodijauë. 1816.
8. 4 Seiten Titel, 2 Seiten „Die Familie von Karlsberg. Erste Abtheilung“,Seite III—VI und 311 Seiten, 2 Seiten „Die Familie von Karlsberg. ZweiteAbtheilung“ und Seite 3—372. Preis: 1 Thlr. 20 Ngr.
®ie gamitie bon Sartêberg ober bie SCugenbletjre. 2 lnfä>autid; bargeftetit ineiner gamitiengefd;id;te. (Sin töud; für ben (Seift unb baê tperj ber 3ugeubbewertet) ©efdt;fed;tS. 33on 3afob ©tal}, í. !. Soufiftoriat*9iatt)e in Sien.3 tt>et;te bermeljrte unb berbefferte Slufíage. (Srfter ISanb. 3JUt bem Siíbmjibcë SBcrfafferS. 3 loeí)ter töaub. SDíit einem Tupfer. Seidig : g. 1 . ©rod*tjauë. 1829.
I. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten Dedication, Seite VII — XII und284 Seiten; Bildniss des Verfassers, gest. von Meyer.
II. 4 Seiten Titel, 312 Seiten und Titelkupfer, gez. von Schumacher,gest. von Rosmäsler.
8. Preis: 2 Thlr. 20 Ngr.
Das Kupfer des zweiten Bandes bringt eine Scene der Erzählung zur Anschauung.
Jakob Glatz, geh. 17. Nov. 1776 zu Poprad in Ungarn, war nach Beendigungseiner Studien längere Zeit Lehrer zu Schnepfenthal, wirkte dann 1804—16 alsevangelischer Geistlicher und Schulvorstand, später als Consistorialrath zu Wienund starb 25. Sept. 1831 zu Pres-burg. Er war einer der geaehtetsten und be-liebtesten Jugendschriftsteller seiner Zeit. Viele seiner Schriften sind theilsanonym, theils unter den Namen K. Gutmann und Jakob Stille erschienen.„Die Familie von Karlsberg“ fehlt hei Wurzbaeh, „Biographisches Lexikon desKaiserthums Oesterreich“ (Wien 1850), V, 209 fg.
Herrenschwand.
§errcnfdftoaub. lieber bte ÜMttet ben öffentlichen ©rebit tu einem Staatetjerjufteiteu, beffeit potitifcfye Defonomie ¿erftört loorbett ift. ®eutfd) ïferauê*gegeben bou beut Dbrifteu bou 3JÍ affenbad/. Slmfterbam 1810. 3mll'unft* unb 3ubuftric*Somtoir.
8. 2 Seiten Titel, Seite III—XXXII und 204 Seiten. Preis: 22 Ngr.
Ueber den Verfasser ist nichts Näheres bekannt. Er War der Bruder vonJean Frédéric Herrenschwand, des Leibarztes von Stanislaus August, und ausMurten in der Schweiz gebürtig; 1805 lebte er noch zurückgezogen zu Paris.Literarisch ist er durch mehre staatswirthschaftliche Schriften bekannt. DasOriginal zu obiger Uebersetzung ist; „Du vrai principe actif de l’économiepolitique ou du vrai crédit public“ (Londres 1797, 8.).
Ueher Massenbacii s. S. 9.
Johann Friedrich Reichardt.
Vertraute ¿Briefe gefdfriebcn auf einer 9ieife nad) SGBiett unb ben DefterreicfnfdfenStaaten 31 t (Snbe beë 3at)rcë 1808 unb 31 t Slnfang 1809 bon 3otjannSviebvi^ 9ieid;arbt iîowefponbcnt beô faiferlidjieu Sîationatinftitutë 31 t
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