Vierter Abschnitt.
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Jahren durch den Stillstand des Eisenbalmbaues der regelmässige Absatz vonEisenbahntelegraphen und Signal-Apparaten etwas beschränkt war, so hatte dochdie bedeutendste Berliner Fabrik dieser Branche, die bereits in der Einleitunggenannte von Siemens & Halske, sehr wenig unter dieser Stockung zu leiden,weil ihr Absatzgebiet auch ausserhalb Deutschlands liegt und die grossen Kabel-Unternehmungen ihrer Londoner Filiale ihr viele Arbeiten zuführten und fernerdie von dieser Firma ausgegangenen neuen elektrischen Sicherheitvorrichtungenfür den Eisenbahnbetrieb bereits von mehren deutschen und belgischen Eisen-
1. Durchfahrten.
2. Bureau.
3. Komtoir für die "Werk-stätten.
4. Portier.
5. Bestauration.
(>. Kcmisc und Pferdestall
7. Paokzimmer.
8. Mcssing-Gicsserei.
5». ltctirndcn.
10. Schlosserei.
11. ISisenlugcr.
12. Lagerraum.
bahnen eingeführt sind. — Im Jahre 1874 existirten in Berlin ausser der bereitsgenannten, 33 kleinere Telegraphenbau-Anstalten (2 Telegraphendraht-Fabriken),
Fig. 117.
Telegraphenbau -Anstalt von Siemens & Halske.(Situation.)
13. Beizkammer.
14. Kistenfabrik.
15. Speisesaal.
IG. Fabrikation der Wasser-messer.
16 1 - Vcrsuchrnmn.
17. Itegulir-Werkstatt fürWussevmesser.
18. Eisengiesscrci.
19. Maschinenbaus.
20. Kesselhaus.
21. Lager fertiger Theilc.
22. Zur Materialien-Ver-waltung.
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titf. 118. Telegraphenball-Anstalt von Siemens & Halske. (Querschnitt.)
welche zusammen mehre hundert. Meehaniker-Gehülfen beschäftigen, und ausserden telegraphischen Spreeh- und Signal-Apparaten, elektrische Haustelegraphen,elektrische Apparate für ärztlichen Gebrauch, elektrische Zünd-Apparate, Batterienund Leitungsmaterial etc. fabriziren.
Die Telegraphenbau-Anstalt von Siemens & Halske wurde im Jahre1847 unter bescheidenen Verhältnissen von Werner Siemens und J. G. Halske inder Schöneberger Strasse begründet, aber bald — schon in der damaligenPeriode der ersten Entwickelung der Telegraphie — auf das jetzige Grundstück,Markgrafenstrasse No. 94, verlegt. Die stetige Vergrösserung der Fabrik, welche