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5 : (Continuationis I) (1836) 1301 - 1319
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27. März.

Methildis dicta Wolvskelin de consensu Ottonis filii canonici ecclesiae Herbipolensis mo-nasterio St. Agnetis quatuor jugera vinearum, sita in marchia villae Randersaker in monte anden Riedern, pro pretio septuaginta sex librarum Hall, vendit, (c. Sig.)

28. März.

Heinricus decanus Chambiensis Alb. episcopi Chyemensis et defensoris privilegiorum ordi-nis Cysterciensis substitutus decano ecclesiae Pataviensis mandat, scabinos et universitatem ci-vium Pataviensium adigere ut Chunrado Abbati de Alderspach in gravibus et ardui» negotiisad Lodowicum regem Romanorum misso , pro expensis itineris adhuc 40 libras denariorum subpoena excommunicationis intra mensem exsolvant. Dat. Chambie. (c. Sig.)

31. März.

Dietrich der junge zu Hohenberg giebt dem Burggrafen Friedrich von Nürnberg sein Gutzu Tungersheim und 14 Hofstäten auf.

2. April.

Gotfridus episcopus herbip. comitis Ludewici de Otingen avunculi sui curiam in Ippehovena censu quadraginta denariorum ad mensam episcopalem singulis annis solvendorum in perpe-tuum absolvit. Datum Herbipoli. (c. Sig.)

3. April.

Berthold Grave ze Hennenberg, und Graf Heinrich sein Sohn werden aller der Sache undKriege die zwischen ihnen und Herrn Gottfried Bischof zu Würzburg gewesen sint, durch Bru-der Conrad von Gundelvingen dem Landcommentur von Franken, Grave Ludewigen von Otin-gen, und Burggrafen Friedrich von Nürnberg also verrichtet, dass Bischof Gottfried ihnen allesdas Gut leihen soll das Grav Herman und Graf Boppe von Hennemberg selig hatten und lie-zen , und sunderlich das Gut das Grave Cunrad selig von Wilperg liez, es sei ledik oder ver-leimet, als es Bischof Andres selig der edeln Frauen Markgrävin von Brandenburg lieh, undals es die vorgenanten von dem Gotteshaus haben; die Hofmark zu Büntdorf aber mag derBischof als ihr Pfand für ÖOO Mark Silber lösen. Die Grafen sollen dem Bischof geben zweitausend Mark Silbers an 10 Mark die der edel Mann Burggraf von Nürnberg zu verrichtenhat ; die Gefangenen sollen beider Seits ledig seyn ; der Bischof soll die Graven nicht irrenan Kitzich ob sie es bauen wollten, auch ihnen die ihm versetzte Burg Steinach ze lösen ge-ben um 1000 Mark Silbers, und machen dass Burggraf Friedrich von Nuremberg, Ludewik vonHohenloch des Bischofs Bruders Sohn, Hr. Wolfram der Tumprobst, Hr. Albert von Wilnaweder Schulmeister, Hr. Vlrich von Kirchberg Erzpriester, Hr. Ernest von Sebech die Tumher-ren } Volker von Tunegersheim , Cunrad von Wiltoltshusen, Andreas von Tvnegeden , und Herr-man von Breride die Ritter, desshalb für ihn geloben. Geben ze Wirzburg. (c. 5 Sig.)

5. April.

Ludowich Römischer Chunich vereiget und verleiht der Aebtissin und der Samnuonge datzder soeligen Porten das Gut zu Paeffelspach, welches Berenger von Ponlunt der Ritter an dasKloster verkauft hat. G. ze Rietenburch.

8. April.

Derselbe verpfändet für 100 Pfd. Haller dem Grafen Ludwig von Oetting die Oberherr-lichkeit des Kirchensatzes zu Burkhausen auf Wiederlösung. Geb. ze Amberg.

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