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15. Sept.
20. Sept.
21. Sept.
28. Sept.
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Kvn des Rvdgers Sohn von Evnzendorf, und seine Frau Adelheit verkaufen ihr frei eige-nes Gut zu Bukkendorf mit allen Rechten dem Spital zu St. Katherein zu Babemberg bei St.Merteins Pfarre gelegen, um 56 Pfd. Haller.
Gottfried von Haydeke und Frau Kunegund eignen Dietrich Spiez von Onolzbach "den Hofzu Clafheim , der denselben von ihnen zu Lehen gehabt, und daher die drei Gut zu Mitlern-Tagsteten welche er ihnen dafür aufgegeben, zu. Lehen nimmt. Geben ze Haydeke. (c. 2 Sig.)
Conrad und Heinrich die Straeuzze verzichten gegen Bischof Philipp von Eichstädt auf ihrean ihn gehabten Forderungen, besonders auf das Gut zu Oberbach, über welches ihn der Bi-schof zum Amtmann gesetzt hat. Gegeben zu Arberch. Falkenstein cod. dip. (Eichst.) p. 1Ö4.
Heinrich Salier Ritter, Heinrich der Kirchberger Ritter, und Conrad der Sluder verkaufenihre Hube zu Pemvelt, das Drittel an dem Holz, genannt Vogtsloch, um 60 Pfund Hüller demKloster S. Walburg zu Eichstet, und ihren Hof datz Emchenzell um achtzig Pfund Hüller anConrad den Umpild Pfarrer von St. Walburg.
Friedrich und Margret Burggraf und Burggräfin zu Nürnberg ertheilen ihren Bürgern derNiwen Stat bei der Aysch die Gnade keinen derselben zu beschatzen, redliche und ziemlicheSteuer von der Gemeine zu nehmen , und die -sich ansässig Machenden lieblich und gütlichzu empfangen ; wollte Jemand aus der Stadt ziehen, der solle von dem Burggrafen oder seinemAmtmann Urlaub nehmen. Geben ze der Niwenstat.
Chunrat der Loter von Weidenwanch, und seine Hausfrau Ver Elspet verkaufen an Hylt-polden von dem Stayn die halbe Burg zu Weidenwanch, deren andere Hälfte ihrem Vetter vonWteidenbanch gehört, samt allem Zubehör an Holz und Feld, um 224 Pfd. Haller, und ver-heissen diesen Verkauf sowohl gegen den vorbenannlen von Stain als Herrn Chunrad von Ho-fen den Ritter, und -Seibot von Reiggershofen zu vertreten. Bürgen: Chunrad der Stauffer vonGlapfenberch, Seitz des Probsten Sohn von Haidegg, Pernhart der Pucher, Chunrat und Goet-fried dessen Brüder von Puch des obigeil Löters Schwäger, (c. 2 Sig.)
Hyltpolt von dem Stayn erklärt dass er den halben Burgstal Weidenbanch als rechtes Ei-gen für Anna die Aebtissin und den Convent von der Seligenporten mit der Bedingung er-kauft habe, dass er denselben mit einem frommen Manne besetze; würde er, seine Erben oderdas Kloster ferner die andere Hälfte des Burgstals Weidenbanch gewinnen, so sollen beideTheile sich bei dem Reiche um die Erlaubniss bewerben die Burg niederbrechen zu dürfen.
Otto Graf von Orlamunde schenkt der Kapelle zu Culmbach einige zu Windischenhaugegehörige Güter.