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1318.
10 . Juni.
Ludovicus de Grunenberg oppidanus in Amoeneburg partem bonorum filiae suae Catha-rinae abbatissae et conventui monasterii in Patershausen destinat, eandemque pro sex denariisannuatim persolvendis ad dies vitae recipit. (c. Sig.)
11 . Juni.
Heinricus decanus Babenb. pastor parochialis ecclesiae in Hersbruk medium feodum inKrumpach confert Marquardo dicto Markisse civi in Hersbruk ejusque heredibus, (c. Sig.)
20. Juni.
Die Grafen Ludwig und Heinrich von Ryneke Gebrüder, in Verbindung mit ihren liebenFreunden Friedrich dem Burggrafen von Nürnberg, Conrad und Gottfried von Hohenloch Ge-brüdern, Ludwig von Hohenloch, Graf Rudolph von Wertheim, versprechen den Bürgern vonRegensburg, und allen andern Kaufleuten sicheres Geleit durch ihre Gebiete, und verlangen da-für von jeglichem Pferde das Gewand ziehet,-4 Schill. Haller; das Häute oder Wachs zieht 2Schill.; das Kupfer und Zinn zieht 1 Schill.; das Eisen, Unschlitt, Schmer oder Pech zieht
6 Haller; je von dem Eimer Weins 2 Haller. Geb. zu Würzburg. (c. 2 Sig.)
21 , Juni.
Die Grafen Ludwig und Heinrich zu Rieneck verkaufen die Fautey zu Schönrein, Hof-stetten, Halsbach, Massenbach, und Zugehörungen an Eberhard von Cloppenstein, und Siefriedvon Dottenheirn Gebrüder, für zweyhundert vierzig Pfund Haller auf Wiederlösung, (c. 2 Sig.)
1?
Cunrad von Sworzenburg giebt mit seiner Brüder H. Reinbots und H. Seifrieds Rath, sei-nen Maierhof zu Marbach, und seinen Hof zu Schongras-zu rechtem Lehen an Herrn Ludwigvon Günzheim Richter zu Neuburg. Geben zu Nevnburg. (c. Sig.)
24. Juni.
Die Herzoge Heinrich, Otto, und Heinrich bestättigen mit Einwilligung ihrer Mutter Ju-tha, alle von ihren Vorfahren der Stadt Landshut ertheilten Handvesten und Freyheiten. Gebenze Landshut.
Wernher Williche von Altzey Ritter bekennt mit dem edlen Manne Junker Philipp vonSpanheim dahin übereingekommen zu seyn, dass er rücksichtlich des Dorfes Geyspoltsheim vondem Abt von S. Alban zu Ridene und dessen Mannen Recht nehmen, und was zu Gunsten
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des Junkers gesprochen würde treulich halten wolle; hinsichtlich des Dorfes und GerichtsSpissheim, an welchem er den vierten Theil voraus hat, soll alles übrige was nach dem Ur-theil der Schöffen zu den andern drei Viertheilen gehört halb sein eigen, und halb des Jun-kers seyn. (c. 2 Sig.)
3)
Margret von Waldek, und Hailweich die Chellnerin im Kloster Niedernburg leihen 4 Gutzu Odelgersperg zu Dienst den Laeuten so darauf sitzen gegen Leistung des Dienstes und derChunigsteur.
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