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21. Febr.
K. Ludwig giebt dem Kloster zu Scheyern seinen Kirchensatz zu Pfaffenhouen an der Ilmmit der Bescheidenheit dass ein eigener Vikar daselbst aufgestellt werden soll. Geb. ze München.Mon. Boic. X, 4Q0.
Schenkch Ulrich von • Rychenekk vergieht dass ihm Bischof Nycol von Regenspurch diepurch vnd die pfleg daz Aevting gütleich vnd williklich auf sein Triwen vnd auf sein Ereenpfolhen hat. Geb. ze Regensburg.
König Ludwig befreiet das Kloster Diessen Leute und Güter von Pfändung, so dass woihnen solche geschähe, sie von den Amtleuten für einen rechten Raub gehandelt werden soll.Geb. ze München.
Swigerus praepositus , K. decanus totumque capitulum ecclesiae Augustanae, incorporatio-nem ecclesiarum Merislingen, Schretzheim, Frustingen, Buchellun Scti Stephani et Egge, cumtribus praebendis in Witeslingen per Fridericum episcopum mensae episcopali factam ut meliushospitalitati solitae insisti possit, ratam habent.
Fridericus Episcopus augustens. recognoscit ecclesias parrochiales Capitulo suo cathedraliincorporatas, quae sunt: Gamundia, Baltramshoven, Dilyngen, Buecheln ad S. Mariam, Chum-brechtshoven, Rot, Lindiberch, Affalterach, Chutzichoven, Ludenhousen, Haprechteskyrch,Taytingen, Usterspach, Wiler, Ashain, Aytingen, Menchingen, Graben, Totenriet, Tennerdin-gen et in Knöringen prebenda. Actum et datum Augustae. (c. 2 Sig.)
Heinricus de Stolzenrode cum filiis Hermano, Eberhardo et Henrico, monasterio in Eberacensum de decima in Niedernhademarsbach remittit. Testes: Gundelachus de Windeke, Cunra-dus de Liebsperc.
Friedrich Bischof zu Augsburg bestättigt den Frauen zu Medlingen das von Heinr. v. Heu-bach erkaufte Gut zu Witislingen.
Beatrix Römische Chunigine nimmt mit Rath ihres lieben Herrn und Wirths ChunigsLudwig den Meinhart Kelremaus, dessen Bruder Hainrich, und dessen Sohn Friedrich in ih-ren Schutz und Schirm , und spricht sie frey von aller Steuer und von allen Diensten die manauf ihre übrigen Leute legen mag, dagegen sie jährlich 8 Pfd. Münchn. Pfg. aus dem Zehent-hof zu Chirchdorf, welchen ihnen König Ludwig zu rechtem Erblehen verliehen hat, in ihreKammer erlegen, und chain recht tun sollen dann sonderlichen vor ihrem Chamermaister. Geb.ze München, (c. Sig.)