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131t.31. July.
1. Aug.
3. Aug.
6. Aug.
9- Aug.
Godfrid von Satzenhoven und sein Sohn Dietrich verbürgen sich mit ihrem Habe zu Hyl-tosreut dass ihr Vetter Chunrat von Sneberch, den durch dessen Bruder Dietrich dem Conventzu Schoenthal gethanen Verkauf zweier Höfe zu Chatzleinsreut genehmige, wenn er zu seinenJahren gekommen. Zeugen: H. Hainrich und H. Albreht von Murach, H. Hainrich v. Dahs-hoeler, H. Ruger v. Maeuschendorf, H. Haug v. Turdawe, H. Dietreich und H. YVernher ihreVettern von Sneberch. (c. Sig.) Ibid.
Bertholdus dei gracia comes de Hennenberg litem inter Commendatorem et fratres domusTeutonicae in Milnnerstadt — ac Joannem Flieger militem propter bona ab Hildebrando Schaderelicta exortam, eo modo decidit, ut dictus Flieger omnia bona Hildebrandi possit retinere, mediaparte piscinae in Eidhausen, et vineis in Nazza exceptis, pro centum libris hallensium domuiTeutonicae solvendis. Datum et actum Slusingen. (c. Sig.)
Ludowicus et Fridericus fratres uterini comites de Oettingen juniores, venditionem III, an-tiquarum hubarum et unius novae cum duobus prediolis dictis vulgariter Lehen a Ludovico ip*sorum patruo monasterio Caesariensi factam, ratam habent. Datum in Baldern.
Dietrich Schench von Flügelsberg wird für sich, seinen Bruder Ludwig und seine Ge-schwister über die Ansprache ihrer Mutter durch seinen Herrn von NyfFen , Pfleger und Land-richter der Grafschaft ze Hirzperch, dahin verrichtet und verschaiden, dass dieser jährlich l6
Schaff Roggen und Haber und 5 Pfd. Regensb. Pfge. in Geld beweiset werden auf der Mühle
des Sä'nglins Hof, auf dem Merbotz Lehen zu Tausingen, auf des Schalhamers Hof, und aufdes Herzogen Hof zu Perhtolzhofen.. Geb. ze Rietenburch.
Graf Hermann von Castell und seine Gemahlin Margareth verkaufen mit Bewilligung desGrafen Heinrich, Hermanns Bruder, Commendators S. Johanns zu Bibelrieth, das Dorf Futterseemit allen Gefällen und Gerechtsamen an den Abt Friednrich und das Convent zu Ebrach für180 Pfd. Haller. Mitsiegler: der edle Albrecht von Hohenloch. (c. 3 Sig.)
Ludwig Graf von Oetinge trift mit Philipp Bischof zu Eystet um das Gut und Amt zu
Herrieden , worauf er nach der Zeit da es von König Ludwig mit ihm und andern Helfernvon Herrn Chraft von Hohenloch wieder gewonnen ward, Ansprache erhoben hatte, folgendeUebereinkunft: Herriedeu, Leute und Gut, die Veste Warperch mit Kirchsätzen, der Markt zeArmbaur, auch das Gut zu Eberbach mit allem Recht, gehören dem Bischof; dieser mag so-fort ze Herrieden oder ze Armbaur eine Veste erbauen; der Graf erhält von dem Gotteshause dieVeste Wassertruhendinge mit Kirchsätzen, Leuten und Dörfern etc. zu Lehen, und darf da-selbst eine Veste bauen; überdiess erhält er um den Dienst, Rath und Hülfe die er dem Gottes-hause gelobt, von diesem 6oo Pfund Häller; insbesondere soll der Graf und seine Vettern Lud-wig und Friedrich lebenslänglich dem Gotteshaus wider Chraft von Hohenloch beholfen seyn;was sie Vesten oder anderes Gut das Herrn Conrads von Oetingen seeliger seins Vettern eigen